10.07.15

Ein Aufruf zur Zivilcourage gegen das Versagen der Familienrichter - Gegen die Geiselnahmen der Kinder, Erpressung und Angstmacherei von Jugendamt & Co - Dave Möbius wurde nicht gerettet



Christen, hört zu! Der Mann spricht über den Gott u. Liebe, Recht u. Sitte verachtenden, perversesten, gemeinsten, kinderfeindlichsten u. alle Eltern verachtenden Abschaum in Deutschland: Jugendämter u. Familiengerichte. Bewaffneten Geleitschutz erhält dieses Gesindel durch "Handelsmarke" "Polizei" u. Medienfuzzis. Sie meinen, das wären "harte Worte"? Was ist mit der Härte, mit der gegen Kinder u. Eltern seitens dieses Packs vorgegangen wird? Was ist mit den lebenslangen psychischen Schäden, die durch Jugendamtmitarbeiter, Familiengerichte, Polizei u. Medien angerichtet werden an Eltern u. Kindern?
Denn klar ist: Kinder gehören zu ihren Eltern; selbst juristisch; siehe Art. 6 GG.
Da Hunderttausende Kinder u. Eltern jährlich geschädigt werden durch vorsätzliche Rechtsbeugung durch Familiengerichte, NaziJugendamt, Polizei, Rechtsanwälte, Kinderheime u. sogenannte Gutachter, ist keine juristische Abhilfe möglich, da systematisch Rechte, Körper u. Psyche Hunderttausender Menschen verletzt werden.
Versteht Ihr eigentlich, was das bedeutet? Deutsche, Ausländer und ihre Kinder sind in Deutschland hilflos der Willkür und Tyrannei eines Kinderraubsystems ausgesetzt, in dem sich Sadisten u. Perverse tummeln, u. auch noch bezahlt werden von unseren Steuergeldern.

Korrupt, moralisch am Ende, das ist das deutsche Familiengerichtssystem UND die politischen Parteien,  die es eingerichtet haben u. immer noch unterstützen.

Sie alle haben Teil an der Sünde des Menschenraubs.   Kennt ihr Christen nicht das Gesetz Gottes? Hier: 

"Wer einen Menschen stiehlt und ihn verkauft, oder so, daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll des Todes sterben."
2. Mose 21.16

Vor unserem GOTT gibt es kein Recht, Eltern ihre Kinder wegzunehmen. 

Eltern müßen nun Art. 20 GG, Abs. 4 für sich in Anspruch nehmen:

"(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Die freiheitliche, demokratische Grundordnung der BRD ist nicht in Gefahr, sie ist bereits zerstört. Merkt Ihr eigentlich gar nichts mehr?! 

Ich hasse es, wenn man das Gesetz Gottes bricht. Wie steht es mit
euch, ihr Christen?
Und vergesst eure Amtskirchen! Die werden euch u. euren Kindern nicht helfen.
Sie schweigen zu all dem Elend u. Leid, das die BRD Behörden jährlich über Hunderttausende Kinder u. Eltern bringen.

Nun wißt ihr Christen, was unser GOTT von Menschenraub hält u. wie ER es bestraft wissen will. Jeder, der von Menschenraub (auch Kinder sind Menschen!!) weiß, u. nichts unternimmt gegen die Menschenräuber, ist schon mitschuldig an diesen Ekel u. Abscheu erregenden Verbrechen.    

Auch juristisch betrachtet ist das Kinderraubsystem (Jugendamt, Familiengerichte, Gutachter, Kinderheime, etc) NICHT rechtstaatlich, lies diese Analyse eines Juristen über die Familiengerichte in der BRD: http://www.eucars.de/download/family-courts/ec_dgs_complaint_executive_de.pdf

Kapiert Ihr das eigentlich?  "Nicht rechtstaatlich" bedeutet: willkürlich, tyrannisch, durch und durch böse, moralisch verkommen, gemein, hinterlistig, feindlich, aggressiv, lügnerisch. 

Mitwisserschaft ist Mittäterschaft. Als angeblicher "Christ" untätig zu bleiben, wenn Glaubensgeschwistern u. anderen Menschen ihre Kinder geraubt werden, u. diese Kinder dann gefoltert werden, verschleppt u. gefangen gehalten, ist verdammenswert.

Entweder ihr Christen glaubt GOTT, Jesus Christus, oder korrupten Menschen.  
Der Ewigvater wird euren Einsatz für Kinder u. Eltern schätzen; euer Nichtstun u. feiges Schweigen, eure Mittäterschaft an Menschenraub  wird ER verachten.  






Der Türmer


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vor 3 Tagen

Wer oder was gibt diesen Faschisten das Recht Kinder zu entführen? Warum hängt sich da nicht die Kirche oder Kinderschutzbunde mit rein? Weil die selbst nicht besser sind, so etwas gehört International veröffentlicht und dann alle vors Gericht aber vor ein ordentliches, keins aus der BRiD!


























09.07.15

Kindesraubsystem in Deutschland ! Wer Kinder quält wird NICHT gewählt !







Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger, HelferInnenIndustrie.

Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.
Mehr als 50000 Kinder werden jährlich, ob sie wollen oder nicht, mit sog. Jugendhilfemassnahmen zum sog. "Kindeswohl" belegt. Fast 13000 Kleinkinder bis zu 3 Jahren darunter.



Kinder werden grundlos mit staatlich organisierten faschistoid anmutenden Überfallkommandos im MorgenGrauen aus ihrem zu Hause verräumt und ohne persönliche Habe, an unbekannte Orte verbracht. Szenen wie aus dem Dritten Reich. Schrecklich, wie wir Normalbürger uns daran gewöhnt haben, oder? Daran gewöhnt haben, dass wieder „abgeholt“ wird. Eine komplette Stadt voller Kinder wird jedes Jahr von ihren Eltern deportiert und zwangsenteignet.

Das Kinderleid
durch die Täter von Jugendamt und Familienjustiz wird nun durch eben diese zynischerweise "behandelt".

Eltern, Familienangehörige, Freunde, selbst mündige informierte Kinder, die dem nach rechtstaatlich geltenden Regeln etwas entgegensetzen, werden zu psychiatrisch auffälligen und  kriminellen Personen degradiert und ebenfalls mit Vorliebe weggesperrt und existentiell ruiniert.

Voneinander isolierte Eltern und Kinder wählen in ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Bösartigkeit im sog. Familienrecht bisweilen den Freitod. Der Personenkreis, der auch die Entsorgung der Elternteile anstrebt, um sie mundtot zu machen, ist stets der gleiche, der auch für die Deportation der Kinder in fremde Hände gesorgt hat. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird im straf"rechtlichen"Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.

Es ist erschreckend, wieviele Entscheidungen das Bundesverfassungsgericht 2014 zum Thema Sorgerecht und Inobhutnahme zugunsten der betroffenen Eltern treffen musste. Und das sind zumeist immer die gleichen 3 Richter. Kirchhof, Britz, Eichberger.
Das grösste Problem und die grösste Gefahr, nach dem Jugendamt, sind unbelehrbare erheblich mangelhaft ausgebildete, sozial inkompetente Familienrichter an den Amts-und Oberlandesgerichten.  

Alle Parteien unterstützen dieses Kindesraubsystem im rechtsfreien Raum

Im EU-Parlament spricht man von Kinderfolter in Deutschland
Fehler im System, die nicht mehr zu verleugnen sind!










                                    http://jugendamtwatch.blogspot.de/

Bundeskabinett - Mehr Geld für ehemalige Heimkinder - Das macht Hoffnung für die heutigen Heimkinder

Noch immer warten ehemalige Heimkinder auf Beratungsgespräche und Hilfeleistungen zum Ausgleich für erlittenes Unrecht in vielen Kinderheimen in Ost und West. Der Hilfsfonds für das frühere Westdeutschland wird jetzt aufgestockt. 


© dpa Kampagnenfoto: Das ehemalige Heimkind Günter Klefenz Ende 2012 mit einem Motiv-Shirt beim Landeswohlfahrtsverband in Kassel
 
 
 
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Hilfsmittel für frühere Heimkinder in Westdeutschland aufzustocken. „Wir können das Unrecht nicht ungeschehen machen, sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwoch in Berlin. „Doch es ist wichtig, dass jedes ehemalige Heimkind, das heute noch mit den Folgen des erlittenen Leids zu kämpfen hat, in gleicher Weise benötigte Hilfen bekommt.“ Bisher hätten knapp 20.000 Betroffene Leistungen aus dem Fonds beantragt, sagte Schwesig weiter. 13.000 Personen von ihnen hätten bereits Hilfsgelder oder Rentenausgleichszahlungen erhalten. Die übrigen warteten noch auf Beratungsgespräche.
Mehr zum Thema
Dem Kabinettsbeschluss nach sollen weitere 182 Millionen Euro in den Fonds „Heimerziehung West“ fließen, der zu jeweils einem Drittel vom Bund, von den westdeutschen Bundesländern und den Kirchen ausgestattet wird. Aus dem Fonds werden Hilfen für Betroffene finanziert, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder und Jugendliche in westdeutschen Heimen Leid und Unrecht erfuhren. In diesem Zeitraum lebten in den alten Bundesländern bis zu 800.000 Kinder und Jugendliche in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen.
Bereits im Februar hatte das Bundeskabinett die Mittel für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ aufgestockt. Auf der Internetseite www.fonds-heimerziehung.de findet sich eine Liste mit Anlauf- und Beratungsstellen in Ost und West.
Quelle: AFP

 
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Lesermeinungen i  (4) Wie Sie mitdiskutieren
 
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  (11) Frau Schwesig hat doch kürzlich angekündigt, neue Heime für Kinder aus intakten Familien...
Martin Feichtinger  1  (Antony_from_the_East) - 08.07.2015 15:03
Folgen  ... zu eröffnen, und zwar möglichst flächendeckend. Sie nennt das "24-Stunden-Kinderkrippe". Antworten Verstoß melden
  (13) Warum kommt auch in diesen Fällen wieder das Geld von den Steuerzahlern, statt von den
Sepp Hammer  (Shammer) - 08.07.2015 14:48
Folgen  Trägern jener menschenverachtenden Einrichtungen? Antworten Verstoß melden
  (10) Neue Abschiebezentren für Kinder.
Siegfried Molnar  (Liberio) - 08.07.2015 14:20 Folgen  Jetzt entschädigt man Heimkinder, um morgen Kinderbetreuungsstätten, die anno dazumals für soziale Notfälle erfunden wurden, in 168-Stunden-Kinder-Abgabezentren umzufunktionieren. Wohl werden die Wohlstandshedonisten diese Einrichtungen in erster Linie ausnützen, als Umverteilungsaktion eines perversen Sozialstaates von unten nach oben. Nach diversen pädophil-freundlichen Erlässen, die man Sexualerziehung für Kitas nennt, ist es nur eine Frage der Zeit, wann es auch dort bald entschädigungswürdige Missbrauchsfällge geben wird. Deutschland, wach' doch endlich auf. Merkst Du nicht, dass hier etwas nicht stimmt??? 
 
 
 
 
 
 

05.07.15

3-Länder-Demo 17.-19. Juli 2015 in München gegen Behörden- u. Justizwillkür und Kindesentzug!




Liebe Freunde,
Wir kämpfen wieder mit einer Demo gegen Behörden- und Justizwillkür, sowie schändlichem Kindesentzug.

Wir treten ein für unsere Grund- und Menschenrechte!

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Abb.: Organisatoren

Gudrun Rödel, am Mikro Betreuerin von Ulvi Kulac, Fall Peggy mit Demonstranten


Demomarsch am Freitag den 17. Juli 2015 in München
Vorbereitung ab 08 Uhr 30 in der Belfortstr.:
Ihr müsst über den Ostbahnhof kommen mit Zug, U-Bahn, S Bahn, Tram, Bahn

Einweisung,Begrüßung, ab 09 Uhr 30


Demomarsch beginnt pünktlich um 10.00 Uhr

Ende, mit anschließender Einkehr, ca. 15 Uhr 30, am Nockherberg

Wir sind am Sonnabend 18. Juli 2015 wieder an der Münchner Freiheit, Nr.18 bis 20, oberhalb vom Forum, vor dem Spielplatz in München mit Infostand u. Technik,

und am So. 19. Juli 2015 wieder am Karlsplatz 1 in München
jeweils von 09.00 Uhr an Aufbau
Beginn um 13.00 Uhr u. Ende um 21.00 Uhr

Ihr könnt wieder eure Geschichten erzählen, von Jugendamt, JVA Knast u. Psychiatrie u. Jobcenter.


Planungsgruppe:
https://www.facebook.com/events/442038569303537/

"Staatlicher" Kinderklau - Kindesraub - Kinderhandel - Kinderfolter - Dave floh aus dem Heim und wurde nun wieder "eingefangen"


Veröffentlicht am 05.07.2015
Dave floh aus dem Heim und wurde nun wieder "eingefangen". Von wegen Kindeswohl....

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

Eltern, Familienangehörige, Freunde, selbst mündige informierte Kinder, die dem nach rechtstaatlich geltenden Regeln etwas entgegensetzen, werden zu pschychiatrisch auffälligen und kriminellen Personen degradiert und ebenfalls mit Vorliebe weggesperrt und existentiell ruiniert.


Voneinander isolierte Eltern und Kinder wählen in ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Bösartigkeit im sog. Familienrecht bisweilen den Freitod. Der Personenkreis, der auch die Entsorgung der Elternteile anstrebt, um sie mundtot zu machen, ist stets der gleiche, der auch für die Deportation der Kinder in fremde Hände gesorgt hat. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird straf"rechtlichen" Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.


 http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/06/suche-nach-jungen-geht-weiter-ein.html

Kiel - Alheit in Bedrängnis: Opposition erzwingt Friesenhof-Ausschuss





Geschundene Mädchen, immer wieder Hilferufe auch von Eltern und Betreuern – warum griff die Heimaufsicht nicht ein? Jetzt soll ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA) des Landtags den Friesenhof-Skandal von SPD-Sozialministerin Kristin Alheit aufklären.

Es gehe somit um das Schicksal aller 9000 Kinder in Heimen oder Wohngruppen im Land. Alheit will von den Vorgängen erst im Mai erfahren haben. In der Tat findet sich in den Akten ein Vermerk von Mitarbeitern, die die nicht nachvollziehbare Genehmigung einer weiteren Betreuungseinrichtung beklagen.
Mit dem Friesenhof hatte die inzwischen versetzte Leiterin der Heimaufsicht noch am 15. April eine Vereinbarung geschlossen, die die umstrittenen Erziehungsmaßnahmen billigt – offenbar ohne Rücksprache mit den Fach-Kollegen.
Gegen die Ex-Leiterin ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft. Es geht um Urkunden-Unterdrückung. Ministerin Alheit selber hatte Anzeige erstattet, nachdem Mitarbeiter von heimlich gelöschten Mails und verschwundenen Vermerken berichteten. Die Akten des Ministeriums seien aber auch sonst in einem „desaströsen Zustand“, so Pirat Wolfgang Dudda . Sie seien nicht durchnummeriert, es fehlten Hinweise, wer sie wann in Händen hielt. Es handle sich zudem nur um Kopien ohne Beweiswert, so Kubicki. 


SPD, Grüne und SSW halten den PUA für überflüssig und Zeit- und Geldverschwendung.


"Geldverschwendung, Kinderhandel und Kinderfolter in Deutschland auf Steuerzahlerkosten sieht doch eher so aus!

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 
 
Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern."
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in_25.html



Bericht



01.07.15

Das Jugendamt - Kinderhandel mitten in Europa ++++++ The Jugendamt - Child Trafficking in the midst of Europe ++++++ Le Jugendamt - Enlèvements des enfants au coeur d'Europe +++++ Il Jugendamt - Rapimenti dei bambini nel centro d'Europa





Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 
Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in_25.html




30.06.15

Hanau (hmp). Für Mirja und Joachim B. aus Großauheim ist ein Alptraum zu Ende gegangen: Der Versuch des Hanauer Jugendamtes, ihnen die Kinder Zoe und Nika wegzunehmen, ist gescheitert.




Familienrichter Michael Treviranus betonte, dass eine fragwürdige ärztliche Diagnose allein für eine solche Entscheidung nicht genüge. Der Hintergrund: Das Universitätsklinikum Heidelberg hatte bei Zoe statt Rheuma das „Münchhausen-by-Proxy-Syndrom“ (MbPS) diagnostiziert – mit fatalen Folgen.

Mehr Infos im HANAUER vom 30. Juni 2015.http://www.hanauer.de/mobile/index.php?kat=50&artikel=110926307-29-&red=29




Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 

Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

Mainz/ Fußgönheim: Urteil im Prozess wegen Kindesentzug - Prozess gegen die Gutachterin und Rechtsmedizinerin Frau Dr. Bianca Navarro – Crummenauer




Es ist eine Horrorvorstellung für Eltern: Ihre Kleinkinder werden aus der Familie gerissen und zu Pflegeeltern gebracht. Passiert ist das einem Ehepaar aus Fußgönheim – wir haben über den Fall im Dezember 2013 berichtet. Ein Gutachten hatte damals Kindesmißhandlung als sehr wahrscheinlich bescheinigt. Das Jugendamt nahm den Eltern die beiden Kleinkinder weg. Erst ein halbes Jahr später, nach einem weiteren Gutachten, durften die kleinen Jungs zu ihren Eltern zurück. Heute nun entschied das Landgericht Mainz, dass die Eltern ein Recht auf Schmerzensgeld haben und dass die Gutachterin damals fahrlässig gehandelt habe.

http://www.rnf.de/mediathek/video/mainz-fussgoenheim-urteil-im-prozess-wegen-kindesentzug/ 








Falscher Verdacht auf Misshandlung? Vorwürfe gegen Rechtsmedizinerin

 

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

Eltern, Familienangehörige, Freunde, selbst mündige informierte Kinder, die dem nach rechtstaatlich geltenden Regeln etwas entgegensetzen, werden zu pschychiatrisch auffälligen und kriminellen Personen degradiert und ebenfalls mit Vorliebe weggesperrt und existentiell ruiniert.
Voneinander isolierte Eltern und Kinder wählen in ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Bösartigkeit im sog. Familienrecht bisweilen den Freitod. Der Personenkreis, der auch die Entsorgung der Elternteile anstrebt, um sie mundtot zu machen, ist stets der gleiche, der auch für die Deportation der Kinder in fremde Hände gesorgt hat. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird straf"rechtlichen" Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.

Meistens sind es hysterische Verfahrensbeteiligte, wie sog. VerfahrensbeiständInnen, die strafrechliche Massnahmen gegen Elternteile einleiten, um Berichterstattungen zu deren krimineller Beteiligung am Kindesraub, zu unterdrücken. In zahlreichen Urteilen aus den letzen Jahren bis heute, das letzte aus dem Mai 2015, unterliegen diese Verfahrensbeistände nach eröffneten Verfahren bzw die Verfahren werden eingestellt.

Falschgutachter werden endlich abgeurteilt.

Kindern und Eltern wird Schadenersatz für erlittenen Kindesraub zugestanden. 
Der EGMR in Straßburg hat bereits im Januar 2015 im sogenannten “Kuppinger-Urteil” der Bundesrepublik Deutschland ein zweites Mal eine saftige Rüge erteilt, das Europäische Parlament in Brüssel deckte gerade erst im Mai 2015 Menschrechtsverletzung und Folter in Deutschland zu dieser Thematik auf.

Es ist erschreckend, wieviele Entscheidungen das Bundesverfassungsgericht 2014 zum Thema Inobhutnahme zugunsten der betroffenen Eltern treffen musste.
Das grösste Problem und die grösste Gefahr, nach dem Jugendamt, sind unbelehrbare erheblich mangelhaft ausgebildete, sozial inkompetente Familienrichter an den Amts-und Oberlandesgerichten. http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/06/das-mit-kinderhandel-durch-deutsche.html