07.06.13

KinderKlau Deutschland - Jugendamt und Justiz - Geschäftsmodell Kind









...Esser hat ein makelloses Führungszeugnis, nie Ärger mit der Strafjustiz und ist plötzlich einer Flut absurder Verfahren ausgesetzt. Mal ist es Subventionsbetrug, dann wieder Steuerhinterziehung, dann ist er Raubkopierer. Die Verfahren werden eingestellt, enden mit Freispruch oder minimalen Geldstrafen. Irgendeine Kraft im Hintergrund möchte ihn fertig machen. Essers Schlussfolgerung: Wer so kräftig schießt, hat viel zu verbergen. Gesundheitlich geht es ihm immer schlechter, er will aufgeben, doch er bekommt plötzlich anonym von Aussteigern der Heimszene hochbrisantes Material zugespielt.

Esser trägt über Jahre Material zum Thema Kinderklau zusammen, das der Öffentlichkeit in dieser Form noch nicht bekannt ist. Er verfolgt die Spur der Dokumente, bewirbt sich bei Jugendämtern, gibt Kleinanzeigen auf, um an andere Betroffene heranzukommen und muss feststellen, dort wo eigentlich dringend gehandelt werden muss, passiert häufig nichts. Zwischen 2001 und 2011 wurden rund 330.000(!) Kinder aus dem elterlichen Haus geholt. 50% sehen ihre Eltern nicht wieder. Eine Zig Milliarden Industrie. Nach welchen Kriterien werden die Kinder abgeholt?

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