Wenn sich Eltern an den Kindern strafbar gemacht haben, werden sie wegen
Körperverletzung oder Missbrauch zu Haftstrafen verurteilt. Wenn Eltern
was bei der Erziehung falsch machen, ist die Schule zuständig. Wenn die
Kinder was mit der Ernährung oder zuwenig Sport was falsch machen, ist
das Gesundheitsamt zuständig. Jedenfalls haben Eltern beim Jugendamt
weder eine Unschuldsvermutung noch einen Pflichtverteitiger noch kaum
Cnancen auch unschuldig sich gegen die "Hilfen des Jugendamtes" zu
wehren. Auch Kindesraub ist laut Jugendamt "Hilfe zur Fremderziehung"
24.10.12
Netzwerk: Kinderklaumafia
Willkommen beim Netzwerk gegen die Kinderklaumafia (nicht nur) in Wetzlar!
Die Jugendämter müssen weg!
oder es muss zumindest von einer neutralen Stelle so überwacht werden können, dass ein unbegründetes „Wegklauen alleine nur auf das Kunstwort Kindeswohl“ unmöglich wird! Eine entsprechende Seite werde ich noch aufbauen, aber jeder Besucher meiner HP sollte sich im Vorfeld mal darüber Gedanken machen …
ICH RUFE HIERMIT ALLE VÄTER, MÜTTER, ELTERN und GROßELTERN ZUR MITHILFE AUF, EIN GESUNDES GEGENGEWICHT ZUR KINDERKLAUBEHÖRDE (umgangssprachlich auch Jugendamt genannt) AUFZUBAUEN, DAS UNTER DEM NAMEN
(WETZLARER) KINDESWOHLINITIATIVE
gegründet werden sollte, damit endlich das „Gummiwort“ Kindeswohl nicht mehr von den Dipl.- Sozialarbeiterinnen vergewaltigt werden kann und endlich so umgesetzt wird, dass es dem Wohl des Kindes entspricht und nicht der kommerziellen Verwertung der Kinderklaumafia unterliegt …!!!
Der radikale Eingriff jeder Kinderklaubehörde (ausgestattet mit einer Generalvollmacht zur Fremdbestimmung und Allmacht) in Familien muss kontrolliert werden, sodass KEINE unberechtigten „Inobhutnahmen“ (nämlich Kinderklau) mehr passieren können – wie u. a. auch in meinem Fall geschehen ist.
Natürlich gibt es auch immer mal berechtigte Inobhutnahmen, aber davon dürfen wir uns nicht blenden lassen, denn genau zu diesem Zweck wurde das Jugendamt nach dem Krieg „umstrukturiert“ – eben um zu helfen und nicht um zu trennen um dann die Ware Kind anzupreisen...!
Es sollte nicht davon gesprochen werden, dass eine Behörde wieder mal etwas richtig gemacht hat, sondern darüber, wann eine Behörde (oder Firma) kapitale Fehler macht.
Keiner schreibt darüber, dass das (Chemie) Werk XY schon seit Jahren unfallfrei arbeitet, sondern es wird grundsätzlich über FEHLER geschrieben, die uns alle betreffen könnten – alles andere ergibt keinen Sinn…!
Deshalb habe ich seit 6 Jahren versucht, die Fehler der Kinderklaumafia (Familiengericht, Kinderklaubehörde, Verfahrensbeistand, den Gutachtern und Rechtsanwälten) aufzuzeigen … jedoch OHNE Erfolg.
Ich habe in den letzten Jahren mit allen Beteiligten Gespräche gesucht …und wurde immer kalt lächelnd als „Idiot“ abgewiesen!
Sämtliche Beschwerden und andere mir zur Verfügung stehenden legale Mitteln, bis hin zum Bundesverfassungsgericht habe ich exzessiv ausgenutzt und wurde als paranoid und Querulant abgestempelt…!
Alle meine Anträge auf Anhörung von Zeugen und ganz besonders der Gutachter, wurden NIE beantwortet, was ein Verstoß vieler meiner Grundrechte nach sich zog, aber das BVerfG es OHNE Kommentar ablehnte, meine KLAGE zuzulassen - …WARUM???
Das alles halte ich in einer Trilogie zur Behörden- und Staatswillkür fest. JEDER – ob nun Betroffen oder (noch) nicht Betroffen – kann darin nachlesen, wie unsere Gesetze GEGEN den Bürger zum Einsatz kommen, denn sobald ein geschiedener Vater sich weigert, seine Kinder regelmäßig zu sehen, wird er per Gesetz dazu gezwungen, aber Väter, die per Gesetz sich das RECHT einklagen wollen, Kontakt zu ihren Kindern zu bekommen, werden als Querulant und paranoid abgekanzelt.
Mütter dagegen (die dies unter Mithilfe der Kinderklaubehörde verhindern), werden zu emanzipierten, durchsetzungsfähigen und erstarkten Frauen aufgewertet, … eine sehr kranke Art, die Gleichberechtigung umzusetzen!!!
Der erste Teil der Trilogie (Autistisch und hochbegabt …aber zu dumm für diese Welt? ISBN 978-3-86279-416-4) ist fertig und kann über den Wagner Verlag bestellt werden.
In diesem Buch gehe ich sehr detailliert auf mein „Anders“ sein ein und es zeigt, dass die Kinderklaumafia positive Verhaltensweisen weniger Väter aus Dummheit, Ignoranz und Paragrafenhörigkeit (was in der Summe „Arroganz“ bedeutet) völlig falsch auslegt, um dann bei Erkennen ihres Fehlverhalten, nicht mehr ihre Fehler (Dummheit passt besser) eingestehen können und lieber das komplette „Rechtssystem“ beugen oder es sogar völlig falsch- und zum Nachteil der Kinder auslegen …
Buchbestellungen können auch direkt über mich laufen, dazu benutzen Sie bitte das Kontaktformular
Achtung, ....
... und das Familiengericht, ....
Jugendamt stoert Umgang
Veröffentlicht am 19.10.2012 von TheStudebaker1955
Wer auf den Fotos in diesem Video die
mageren Kinder mit den fetten Pflegeeltern vergleicht, kann sich leicht
vorstellen, wo der Loewenanteil der Steuermiliarden landet, die fuer die
Unterbringung der geklauten Kinder verschwendet werden.
Wie wird es
wohl dem Maedchen heute gehen, dass aus Altersgruenden in ein Kinderheim
weitergereicht wurde? Junger Nachschub wurde fuer diese Pflegeeltern
wohl schon organisiert. Werden Angela und Dario auch demnaechst ins
Kinderheim abgeschoben oder duerfen sie zu ihren leiblichen Eltern
zurueckkehren? Die Leidensgeschichte dieser Eltern aus Kleve zeigt, wie
es Eltern ergeht, die mit den Behoerden "kooperieren" und nicht mit
ihren Kindern die Flucht in ihre Heimatlaender ergreifen. Sie stellten
einen Antrag, ihre Kinder oefter zu sehen. Sie aeusserten auch den
Wunsch wieder mit ihren Kindern zu leben.
Zur Strafe hat ihnen das
Oberlandesgericht Duesseldorf den Umgang auf ein-einhalb Stunden alle
zwei Monate reduziert. Diesen Auslaendern musste doch mal gezeigt
werden, wer hier der Staerkere ist. Peinlich genug, dass die Entwicklung
dieses Skandals von den polnischen und italienischen Konsulaten
mitverfolgt wird. Wo ist fuer deutsche Politiker die Schamgrenze?
Kategorie:
Sage NEIN ! Zur Zerstörung von Familien! Veranstaltungs - InfoSeite für Kundgebungen rund um das Familienrecht
Reformation! Demo 31.10.12 in Berlin gegen Kinderraub!
von
sagenein
@
2012-10-11
– 14:54:37
Nach München, Stuttgart, Paderborn und vielen anderen
Kundgebungen am Weltkindertag 2012 trifft sich die Bewegung nun zur :
Kundgebung am Reformationstag 2012 in Berlin!
Reformation tut Not! Besonders im Familienrecht! Wir sind laut! Wir sie sind viele! Wir werden noch mehr! Und wir vergessen NIE!
Über den Auftakt der Veranstaltungsreihe München - Berlin - Strasbourg hier Bilder aus München bei "Gefährdung Kindeswohl Peter Thoma"
Nach der Landespolitik kommt nun der Bund an die Reihe: Mit klaren Forderungen, wie Ministerinnen ihre Kolleginnen mal an die Hand nehmen sollen und klarstellen können, dass Bundesgesetze auch eingehalten werden müssen!
Eingeladen sind entsorgte Väter, Eltern und Mütter, welchen die Kinder mit Gewalt geraubt wurden, Großeltern die ihre Enkelkinder nicht in die Arme schließen dürfen und natürlich die Erzeuger, die keine Väter sein dürfen! Verbände und Organisationen haben am Alexanderplatz die Möglichkeit der Präsentation!
Am 31.10.2012 ab 10:30 Uhr Treffpunkt U-Bahn Bundestag südl., Auftakt 11:30 Uhr Reichstag, 13 Uhr Brandenburger Tor, 14:15 Uhr FamMinisterium, 15:15 Uhr Justizministerium, 16:00 Uhr Rotes Rathaus (Zusammenschluss mit anderer Veranstaltung), 16:30 bis 18:30 Alexanderplatz
Lasst das Schauen sein! Kommt herüber! Reiht euch ein!
DemoAktuell-Newsletter: Aktuelle Infos zur Veranstaltung, Pressemitteilungen usw. per Mail
Demo Flyer Online Version
Pressemitteilung 31.10.2012 Berlin
Pressemitteilung Weltkindertag 
Veranstaltung powerd by (Veranstalter ViSdP) Peter Thoma & Jacqueline Reimann-Wilhelm > DemoMail: demoaktuell@gmail.com
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Einladungsflyer zum Nachdruck
Streckenverlauf 
Kundgebung am Reformationstag 2012 in Berlin!
Reformation tut Not! Besonders im Familienrecht! Wir sind laut! Wir sie sind viele! Wir werden noch mehr! Und wir vergessen NIE!
Über den Auftakt der Veranstaltungsreihe München - Berlin - Strasbourg hier Bilder aus München bei "Gefährdung Kindeswohl Peter Thoma"
Nach der Landespolitik kommt nun der Bund an die Reihe: Mit klaren Forderungen, wie Ministerinnen ihre Kolleginnen mal an die Hand nehmen sollen und klarstellen können, dass Bundesgesetze auch eingehalten werden müssen!
Eingeladen sind entsorgte Väter, Eltern und Mütter, welchen die Kinder mit Gewalt geraubt wurden, Großeltern die ihre Enkelkinder nicht in die Arme schließen dürfen und natürlich die Erzeuger, die keine Väter sein dürfen! Verbände und Organisationen haben am Alexanderplatz die Möglichkeit der Präsentation!
Am 31.10.2012 ab 10:30 Uhr Treffpunkt U-Bahn Bundestag südl., Auftakt 11:30 Uhr Reichstag, 13 Uhr Brandenburger Tor, 14:15 Uhr FamMinisterium, 15:15 Uhr Justizministerium, 16:00 Uhr Rotes Rathaus (Zusammenschluss mit anderer Veranstaltung), 16:30 bis 18:30 Alexanderplatz
Lasst das Schauen sein! Kommt herüber! Reiht euch ein!
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Demo 31.10.12 in Berlin gegen Kinderraub!
Nun steht sie! Die Reformation! Demo 31.10.12 in Berlin gegen Kinderraub! Mehr unter : www.sagenein.blog.de
Reih dich ein und sage NEIN ... die letzte Instanz vor Strasbourg.
Nach den erfolgreichen Länder-DEMOs vom 20.09.12 in München, Stu
ttgart, Paderborn und vielen anderen bundesweiten Kundgebungen am Weltkindertag 2012 gehen wir nun alle gegen die angewandte Familienpolitik und die willkürliche Rechtsanwendung durch die Justiz und Jugendamt nach Berlin zu den Verantwortlichen.
Die Zerstörung und Zersetzung der Familien bei Trennung und Scheidung, Inobhutnahmen, Heimunterbringungen oder Zwangsadoptionen muss aufhören. Schluss mit der Ungleichbehandlung und der Entrechtung von Eltern, von Tanten und Großeltern. Ein jedes Kind hat das Recht auf seine Familie und ein Recht gesund groß zu werden. Denn auch Kinder sind Grundrechtsträger in diesem Land!
Drum ...
Sage NEIN ... zur Willkür durch Jugendamt, Justiz und ihre Kooperationen.
Sage NEIN ... zur Verstaatlichung und der staatlichen Fremdbestimmung über die Familien.
Sage NEIN ... zur Zersetzung und Zerstörung der Familien bei Trennung und Scheidung.
Sage NEIN ... zu willkürlichen Kindes-Herausnahmen und zum Kinderhandel
Sage NEIN ... zur Ungleichbehandlung eines Elternteils
Sage NEIN ... zur Ausgrenzung der leiblichen Eltern und Großeltern bei familiengerichtlichen Verfahren.
Und wir sind wieder verdammt laut !!!
Reformation tut Not! Besonders im Familienrecht!
Wir sind laut! Wir sie sind viele! Wir werden noch mehr! Und wir vergessen NIE!
Nach der Landespolitik kommt nun der Bund an die Reihe:
Mit klaren Forderungen, wie Ministerinnen ihre Kolleginnen mal an die Hand nehmen sollen und klarstellen können, dass Bundesgesetze auch eingehalten werden müssen!
Eingeladen sind entsorgte Väter, Eltern und Mütter, welchen die Kinder mit Gewalt geraubt wurden, Großeltern die ihre Enkelkinder nicht in die Arme schließen dürfen und natürlich die Erzeuger, die keine Väter sein dürfen! Verbände und Organisationen haben am Alexanderplatz die Möglichkeit der Präsentation!
Am 31.10.2012 ab 10:30 Uhr Treffpunkt U-Bahn Bundestag südl., Auftakt 11:30 Uhr Reichstag, 13 Uhr Brandenburger Tor, 14:15 Uhr FamMinisterium, 15:15 Uhr Justizministerium, 16:00 Uhr Rotes Rathaus (Zusammenschluss mit anderer Veranstaltung), 16:30 bis 18:30 Alexanderplatz
Lasst das Schauen sein! Kommt herüber! Reiht euch ein!
DemoAktuell-Newsletter: Aktuelle Infos zur Veranstaltung, Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer usw. unter www.sagenein.blog.de und per Mail oder an demoaktuell@gmail.com.
Facebookanmeldung, Fahrgemeinschaften und Übernachtungsangebote unter: https://www.facebook.com/events/359872760764948/
Leserzuschrift zu Kindesentzug
Leserbrief von Uwe Vorpahl -
Hiermit wenden wir uns als verzweifelte und besorgte Eltern an Sie und Bitten um Hilfe. Wir haben ein Schreikind, und haben uns vertrauensvoll ans Jugendamt gewandt um Hilfe zu erhalten. zu dieser Hilfe kam es nicht. Am Freitag den 21.09. kam das Jugendamt und verlangten von meiner Frau, sie solle sich wegen mangelnder Interaktion zwischen Mutter und Kind ins BKH Günzburg in die Psychiatrie einweisen lassen. Wir verweigerten dieses zuerst, bis man uns gedroht hat unser Kind in Obhut zu nehmen.
Gegen 19.30 (kein Rechtsanwalt mehr erreichbar) kam das Jugendamt ins Krankenhaus und holten unser Kind mit Androhung von Polizeigewalt weg, weil wir angeblich die Schwester alle 5 Minuten um Hilfe gebeten hätten. Diese Behauptung ist gelogen. Denn ich habe mich lediglich bei der Schwester für eine Stunde abgemeldet, um daheim unsere Hund zu versorgen und durch das Angebot des Kranenhauses, hier schlafen zu können, auch eipaar persönliche Sachen zu holen.
Nun ist unser Kind weg. Wir haben 4 Wochen Kontaktverbot und haben unseren Sohn bis heute nicht mehr gesehen.
Gestern war die Anhörung vor dem Amtsgericht Günzburg.
Wir wurden als Lügner dargestellt und unserer Rechtsanwältin war nur die Prozesskostenhilfe wichtig. Wir waren chancenlos. Es gab kein Entgegenkommen vom Jugendamt. Wir hatten jede Hilfe angenommen. Dem Jugendamt hat man mehr geglaubt als uns, und man hat uns vorläufig das Sorgerecht entzogen.
Man zerstört durch dieses Verhalten eine ganz normale Familie.
Bitte kämpft für uns, damit dieser Wahnsinn Kinderklau endlich aufhört.
Mit freundlichen Grüßen
Hinweis der Redaktion: Leserbriefe geben weder die Meinung von “Antizensur” wieder, noch können diese redaktionell überprüft werden. Die Verantwortlichkeit liegt alleine bei dem Verfasser
Reaktionäre Positionierung feministischer Verbände gegen elterliche Gleichstellung
Es ist stets aufs Neue unverständlich, dass feministische Verbände einerseits eine stärkere Verantwortung von Männern einfordern, andererseits nichts unversucht lassen, diese an einer Partizipation zu hindern.
Insofern ist es dann auch nur konsequent, dass Verbände wie der “Deutsche Juristinnenbund” sowie der “Verband alleinerziehender Mütter und Väter” gegen die auf EU-Ebene längst eingeforderte Gleichberechtigung von Eltern derzeit massive Kampagnenarbeit leisten.
Kampagnenarbeit, die im Übrigen von Organisationen der katholischen und evangelischen Kirche sowie von “Pro Familia” und dem “Zukunftsforum Familie” mitgetragen wird.
Der Kern der Argumentation ist stets derselbe: mit dem Kindeswohlbegriff die Gefahr eines Umgangskontaktes zur väterlichen Bezugsperson zu verknüpfen. Zu den Kampagnen beider vorgenannten Lobbyorganisationen bitte hier und hier entlang.
Lionel Gilberti est sorti libre de la Maison d'arrêt de Colmar, jeudi 18 octobre dans l'après-midi. Ce père de famille de 42 ans été écroué depuis 10 jours pour impayé de pension alimentaire à son ex épouse qui réside en Allemagne et qui l'interdit de toute visite depuis plusieurs années. La justice allemande qui le considère donc comme un criminel, a émis un mandat d'arrêt européen à son encontre et demande son extradition. En attendant la décision de la Cour d'appel de Colmar, Lionel Gilberti a pu rentrer chez lui, auprès de ses proches.
Heimskandal: Neue Vergewaltigungsvorwürfe
Zwei Frauen bestätigen erstmals regelmäßige Vergewaltigungen im ehemaligen Kinderheim Wilhelminenberg.
Letztes Update am
20.10.2012, 17:08
Schloss Wilhelminenberg:
Wieder berichten Frauen über Vergewaltigungen im ehemaligen Kinderheim.
Gab es Serienvergewaltigungen am
Wilhelminenberg? Oder entsprangen sie, wie Kritiker anmerkten, bloß der
Fantasie zweier Frauen, die vor einem Jahr im KURIER-Interview darüber
berichteten? Vor wenigen Tagen meldeten sich – unabhängig voneinander –
zwei weitere ehemalige Heimkinder vom Schloss Wilhelminenberg, die
ähnliche Erinnerungen zu Protokoll geben (mehr dazu hier).
Maria S., 55, dachte, als sie 1971 ins Heim gebracht wurde, sie sei "plötzlich Prinzessin". Ein Schloss über den Dächern Wiens. "Es war so schön weiß, die breiten Stufen ..." Bald war ihr klar, dass dies alles nur Fassade war.
Maria S. erinnert sich an eine "Schwester" (Erzieherin, Anm.), die sie in der Nacht aus dem Zimmer geholt hat. "Wir sind einen Stock tiefer gegangen." Dort seien sie in ein Zimmer mit "einigen Männern und auch Frauen" gekommen. Die Erzieherin habe sie dort abgegeben und sei verschwunden. Mit Alkohol sei Maria S. gefügig gemacht worden. "An die Vergewaltigungen kann ich mich nicht mehr erinnern, das ist alles weg." Doch ihre Schmerzen im Unterleib, aufgeschürfte Oberschenkel und zahlreiche blaue Flecken und Blutergüsse am nächsten Morgen seien ihr sehr gut in Erinnerung.
Drei bis vier Mal sei sie im Monat von der Erzieherin geholt worden. "Aber es war ja nicht nur ich, es sind ja auch andere Mädchen drangekommen." Eine davon soll Barbara R., 54, gewesen sein. Sie war auch Anfang der 1970er-Jahre im Schloss Wilhelminenberg. "Dann ist die Tür aufgegangen, eine Erzieherin ist gekommen und hat dich geholt", sagt sie. Sie sei in ein Zimmer gebracht worden: "Ein Bett oder eine Couch war drinnen, ein Tisch, zwei Fauteuil", erinnert sie sich. "Ich wurde geschlagen und vergewaltigt." Manchmal seien es zwei Männer gewesen.
"Die haben gestunken. Nach Alkohol und Zigaretten", sagt Barbara R.
Maria S., 55, dachte, als sie 1971 ins Heim gebracht wurde, sie sei "plötzlich Prinzessin". Ein Schloss über den Dächern Wiens. "Es war so schön weiß, die breiten Stufen ..." Bald war ihr klar, dass dies alles nur Fassade war.
Maria S. erinnert sich an eine "Schwester" (Erzieherin, Anm.), die sie in der Nacht aus dem Zimmer geholt hat. "Wir sind einen Stock tiefer gegangen." Dort seien sie in ein Zimmer mit "einigen Männern und auch Frauen" gekommen. Die Erzieherin habe sie dort abgegeben und sei verschwunden. Mit Alkohol sei Maria S. gefügig gemacht worden. "An die Vergewaltigungen kann ich mich nicht mehr erinnern, das ist alles weg." Doch ihre Schmerzen im Unterleib, aufgeschürfte Oberschenkel und zahlreiche blaue Flecken und Blutergüsse am nächsten Morgen seien ihr sehr gut in Erinnerung.
Drei bis vier Mal sei sie im Monat von der Erzieherin geholt worden. "Aber es war ja nicht nur ich, es sind ja auch andere Mädchen drangekommen." Eine davon soll Barbara R., 54, gewesen sein. Sie war auch Anfang der 1970er-Jahre im Schloss Wilhelminenberg. "Dann ist die Tür aufgegangen, eine Erzieherin ist gekommen und hat dich geholt", sagt sie. Sie sei in ein Zimmer gebracht worden: "Ein Bett oder eine Couch war drinnen, ein Tisch, zwei Fauteuil", erinnert sie sich. "Ich wurde geschlagen und vergewaltigt." Manchmal seien es zwei Männer gewesen.
"Die haben gestunken. Nach Alkohol und Zigaretten", sagt Barbara R.
Syphilis
"Heimkinder wurden doppelt gebrochen"
Der Wiener Anwalt Johannes Öhlböck vertritt mehr als 30 ehemalige Heimkinder. Mit dem KURIER sprach er über...... erste Erfolge
Wir haben erreicht, dass das Bewusstsein geschaffen wurde, dass Missbrauchsfälle in Heimen keine Einzelfälle waren, sondern dass der Missbrauch – flächendeckend über ganz Österreich – System hatte.
... mögliche Klagen
In fünf oder sechs Fällen habe ich bei Gericht schon Verfahrenshilfe beantragt. Das Oberlandesgericht ist aber der Meinung, dass es dafür keine Verfahrenshilfe gibt. Für ehemalige Heimkinder ist das finanzielle Risiko daher sehr groß.
... das Schicksal seiner Mandanten
Viele sind Mindestrentner oder arbeitslos und in vielen Dingen gescheitert. Und sie wurden doppelt gebrochen. Erst im Heim und jetzt, weil sie sich ihr Recht nicht leisten können.
... die Reaktion der Stadt Wien
In den Antwortschreiben der Stadt Wien wird noch einmal auf die Opfer hingetreten. Dass ihre Eltern Alkoholiker waren und sie sich im Heim ohnehin gut entwickelt hätten. Auf die Vorkommnisse im Heim wird gar nicht eingegangen.
... die Aufarbeitung
Ich schätze die Arbeit der Wilhelminenberg-Kommission. Das Thema muss aber bundesweit aufgearbeitet werden. Alle Parteien sollen Experten entsenden können.
Letztes Update am
20.10.2012, 17:08
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