13.11.12

Missbraucht die Politik mit Hilfe der Medien Kinderrechte?

 
 
07.09.2012 - 23:20 - Kategorie: Kinder und Familie - (ptext) 
 
 
Schwere Vorwürfe erhebt die Bürgerinitiative gegen die politische Medienpluralität nach Art 10 . Trotz der immer lauter werdenden Vorwürfe gegen die politische Jugendamtsphilosophie, schwarze Pädagogik und weiße Folter wird der aktuelle Missbrauch der Kinderrechte medial unterdrückt. 

"Die JWT agiert fernab jeder Kontrolle, nimmt von Jahr zu Jahr aus fadenscheinigen Abnahmegründen mehr Kinder weg" laut FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, OTS0070 4.9.2012.

Sind Minderjährige durch "privatrechtliche Handlungen" der JWT in staatliche Obhut gebracht, unterliegen sie und ihre Vertreter keiner wirksamen Beschwerdemöglichkeit nach Art 13 EMRK. Die Liste der dokumentierten Nichtüberprüfbarkeit reicht vom willkürlichen Fremdunterbringen, Obsorgeübertragungen an mutmaßliche Gewalttäter, bis dahin, dass von Besuchen nicht mehr an ihre Hauptbezugspersonen werden; Schulen und JWT, die Eltern dazu bringen, die Kinder in der Kinder - Jugendpsychiatrie einweisen zu lassen. Die Folge daraus ist, dass die Eltern mit unglaublichen Vorwürfen konfrontiert und in kürzester Zeit werden. Schwangere haben Angst zum Arzt zu gehen, weil sie willkürliche Fremdunterbringungen ihrer Neugeborenen von der Entbindungsstation befürchten.

Staatliche Einrichtungen sind nach § 36 JWG und ohne Überprüfungsmöglichkeit "dem Jugendwohlfahrtsträger bei der Vollziehung seiner Aufgaben zur Hilfe verpflichtet". Die UNO hat Länder für diese Vorgehensweisen bereits verurteilt und verpönt.
Sekundärfolgen der staatlich untergebrachten Kinder, wie sexueller Missbrauch, psychische und physische Gewalt, Vernachlässigung, , Deprivation und Isolation können nicht wirksam zur Anzeige gebracht werden. Die Bürgerinitiative Kinderrechte prangert die mediale Unterdrückung des Missbrauchs der Kinderrechte in Österreich an.


Pressekontakt

Dr. Angelika Schlager
angelika.schlager@yahoo.de

Unternehmensprofil

Bürgerinitiative Kinderrechte

Ortsbezug

Das tote Mädchen und der Sozialkonzern Hilfsorganisation Idepended Living

 
Zoe, 2, starb praktisch unter den Augen des Jugendamtes. Gegen die Hilfsorganisation Idepended Living (IL) wird wegen Betrugsverdachts ermittelt. Der Fall erzählt von einer Branche, die mit Steuergeld hohe Umsätze macht.

Independed Living Berlin


Wuschelhaare, Jeans, das Hemd über der Hose – Andreas Spohn gibt sich gerne locker, wenn er Besucher in seiner Unternehmenszentrale im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg empfängt. Nein, er strebe nicht nach Reichtum, versichert der 53-Jährige. Was ihn treibe, sei Idealismus.

Spohn ist der Vorsitzende des Trägerverbundes "Independent Living" (IL). Der ist seit Januar in der Kritik und das nicht zum ersten Mal. Zwei Mitarbeiterinnen hatten im Auftrag des Jugendamtes Berlin-Pankow die Mutter der zweieinhalbjährigen Zoe betreut. Das kleine Mädchen starb an einer Bauchfellentzündung, Folge eines Darmrisses durch Gewalteinwirkung.

Noch am Tag vor Zoes Tod, als das Kleinkind schon um sein Leben kämpfte, waren zwei Familienhelferinnen von "Independent Living" zu einem ausführlichen Gespräch in der Wohnung. Sie sahen, dass es dem Kind schlecht ging, aber glaubten der Mutter, dass sie zum Arzt gehen würde, obwohl sie viele Male zuvor diese Versprechungen nicht gehalten hatte. Der Geschäftsführer von "Independent Living" in Pankow spricht von einem "sehr bedauerlichen, tragischen Fall". Auch das Jugendamt verteidigt den Träger; dem sei nichts vorzuwerfen.


Steuergelder trotz Vorwürfe

Inzwischen ermittelt nach Informationen des stern die Berliner Staatsanwaltschaft im Fall Zoe gegen IL-Mitarbeiter – wenn auch nicht wegen des Kindstodes, sondern wegen des Verdachts auf Betrug. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf eine wenig bekannte Branche, die mit Steuergeld jedes Jahr hohe Umsätze macht. Mehr als 400 Millionen Euro pro Jahr reicht allein das Land Berlin für Hilfen zur Erziehung an rund 780 freie Träger weiter. "Independent Living" ist einer der Profiteure.

Mitgründer Andreas Spohn war vor dem Mauerfall kurzzeitig Offiziersschüler der Nationalen Volksarmee der DDR, dann Diplom-Erzieher und Streetworker, schließlich hat er zusammen mit Partnern in den vergangenen 20 Jahren einen der größten Sozialkonzerne der Region aufgebaut. Die in dem von ihm geführten Trägerverbund organisierten gemeinnützigen Vereine und Gesellschaften erwirtschafteten im Jahr 2010 mit um die 700 Beschäftigten einen Umsatz von rund 35 Millionen Euro. Spohns Reich erstreckt sich über Berlin, Brandenburg und zwei weitere Bundesländer. "Independent Living" bietet Familienhilfe, betreibt Wohngemeinschaften für vom Jugendamt betreute Heranwachsende, führt Kitas, ein Kinder- und Jugendtelefon sowie Jugendclubs. Und obwohl es gegen den Verbund immer wieder Vorwürfe gab, fließen die Steuergelder weiter.
Allein der IL-Verein in Pankow, der Zoe betreut hatte, verzeichnete im Jahr 2010 Umsatzerlöse von an die 1,7 Millionen Euro. Wieviel davon das örtliche Jugendamt bezahlt hat, ist selbst dessen Leiterin Judith Pfennig nach ihren eigenen Angaben unbekannt. Das sei für sie "nicht relevant". Es könnten aber gut einige hunderttausend Euro sein, räumt sie ein.


Fiktion der Selbstlosigkeit

Normalerweise müssen öffentliche Behörden Dienstleistungen ab einem Schwellenbetrag von 200.000 Euro europaweit ausschreiben. Für Sozialleistungen, wie sie Spohns Gesellschaften anbieten, gilt das nicht. Hier waltet die Fiktion vom selbstlosen gemeinnützigen Helferverein.
Diese Prämisse gilt zumindest für Spohns Sozialvereine: Als gemeinnützige Einrichtungen dürfen sie keinen Profit für die Eigentümer erwirtschaften, sondern sie müssen "selbstlos" tätig sein. Daher sind sie auch von bestimmten Steuern befreit.

Doch das edle Prinzip der Selbstlosigkeit gilt nicht für alle Aktivitäten, an denen Spohn beteiligt ist. Daneben hat der umtriebige Brandenburger über die Jahre zusammen mit einem Geschäftspartner ein zweites Firmenimperium aufgebaut, den UCR Serviceverbund. Dessen vielfach untereinander verflochtene Unternehmen arbeiten weder gemeinnützig, noch selbstlos. Doch sie leben weitgehend von den Aufträgen der gemeinnützigen IL-Gesellschaften, machen für sie Buchhaltung, Computeradministration, PR, Webdesign, Hausmeisterdienste und vieles mehr. An neun dieser Gesellschaften ist Spohn – Stand Juni 2012 – persönlich indirekt als Gesellschafter beteiligt. Er präsentiert sich also als Wohltäter, kann aber am Ende selber Gewinne abschöpfen. Was er aber nicht tue, wie er versichert.


Vernetzung mit Politik

Am Briefkasten des zentralen Berliner Firmensitzes, den sich Independent Living und UCR in Bürogemeinschaft teilen, stehen die Namen von 31 Vereinen und Gesellschaften. Spohns Vereine sind darauf angewiesen, dass die Behörden immer wieder Aufträge und Fälle vergeben. Im Geschäftsbericht eines IL-Kinderheims war vor einigen Jahren offen die Rede von Problemen mit einem "Belegungsrückgang". Zwecks besserer "Auslastung" der Wohngruppen habe man eine "Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern" suchen müssen.
Bei einem Berliner IL-Verein amtiert bis heute eine Frau als Vizevorsitzende, die gleichzeitig lange Jahre im Jugendamt Berlin-Mitte arbeitete. Das Amt versichert, dass die Mitarbeiterin "zu keinem Zeitpunkt" Leistungen der Hilfe zur Erziehung an Träger zu vermitteln gehabt habe. Überdies habe sie "nach der Veröffentlichung von Vorwürfen gegenüber dem Träger" in schriftlicher Form "das Ruhen" ihrer Vereinstätigkeit erklärt. Doch im Vereinsregister blieb die Sozialarbeiterin unverändert als Vizechefin aufgeführt. "Natürlich kann man das als Problem sehen", räumt Spohn heute ein. Jede Art von Vetternwirtschaft lehne er aber ab.
Es muss kein Schaden für ihn sein, dass Wohlfahrtsunternehmer Spohn selbst politisch gut vernetzt ist. In Frankfurt (Oder) führt er seit vier Jahren die SPD-Fraktion im Stadtparlament. Eine Spohn-Gesellschaft in der Oder-Stadt reklamierte gar nicht erst - wie sonst oft bei ähnlichen Vereinen üblich - parteipolitische Unabhängigkeit für sich. Sie brüstete sich jahrelang damit, "eng" mit der örtlichen SPD zusammen zu arbeiten - sowie mit einem damaligen Landtagsabgeordneten der PDS.


Verdi kritisiert willkürliche Kündigungen

Vorwürfe über eine angebliche "SPD-Mafia" wischt Spohn trotzdem genauso vom Tisch, wie die Kritik ehemaliger Angestellter. Die hatten schon vor zwei Jahren zusammen mit der Gewerkschaft Verdi gegen die Arbeitsbedingungen bei "Independent Living" protestiert. Die Sozialarbeiter beschwerten sich über unwürdige Verträge. Sie bekämen nur geringe Stundenzahlen garantiert, müssten sich aber bereit halten, falls Fälle akquiriert würden. Verdi beklagte willkürliche Kündigungen und in der Tat unterlag "Independent Living" wiederholt vor dem Arbeitsgericht.
Dennoch konnte Spohn die Kritik bis heute wenig anhaben. Im einflussreichen Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV), der viele freie Träger vertritt, führte er zeitweilig sogar den Brandenburger Landesverband. Dort ist er heute noch erster stellvertretender Verbandsratschef. Kein Wunder, dass sich "Independent Living" an den DPWV wandte, als vor zwei Jahren öffentliche Kritik an dem merkwürdigen Geflecht von Firmen und Vereinen laut wurde.


Persilschein der Prüfungskommission

Wie von Spohn erbeten, überprüften darauf die DPWV-Verbände von Berlin und Brandenburg das IL-Vereinsreich. Mitglied der vierköpfigen Prüfkommission war auch eine Managerin des Wohlfartsverbands, die unter Spohns Führung ihren Job bekommen hatte. Das Ergebnis der Prüfkommission kam einem Persilschein gleich. Das verzweigte Vereinsgeflecht sei "mit Sicherheit nicht" geschaffen worden, "um Intransparenz zu erzeugen und damit die Fantasien verschiedener Medienvertreter anzuregen", bescheinigten die Prüfer ihrem Verbandskollegen, "sondern um sich kaufmännisch adäquat zu verhalten".

"Keinerlei Beanstandungen" wollten die Prüfer auch daran formulieren, dass die Independent-Living-Vereine "Dienstleistungen zu einem großen Teil an Gesellschaften des UCR-Bereichs vergeben". Der Vereinsverbund habe ja versichert, dass bei der Auftragsvergabe stets Kostenvergleiche einzuholen seien.
Die Berliner Senatsverwaltung zieht diesen entlastenden Bericht bis heute zur Verteidigung des Trägers heran. Dabei hält man im Nachhinein selbst beim Paritätische Wohlfahrtsverband die Verquickung von Prüfern und zu Prüfenden für "nicht so klug". Man würde das nicht noch mal so machen.
Stern.de | Hans-Martin Tillack, Frauke Hunfeld
 
 
Bereich: 

Empathie macht Kinder starkWiederentdeckung einer Herzensfähigkeit

 

von Solveig Bach
 
Der Duden versteht unter Empathie die Fähigkeit und die Bereitschaft, sich in andere Menschen einzufühlen. Familientherapeut Jesper Juul sieht sie als die Intelligenz des Herzen an und als dringend neu zu lernende Voraussetzung für eine friedliche Welt. 

 
Auf seiner Internetseite stellt sich Jesper Juul als Familientherapeut und Großvater vor. Das ist arg untertrieben, denn Juul gilt als der Erziehungspapst schlechthin. Er ist es, der deutschen Eltern immer wieder zu Gelassenheit rät, wenn die an ihrem Nachwuchs und vor allem an ihren eigenen Ansprüchen zu verzweifeln drohen.
Inzwischen hat Juul nicht nur unzählige Bücher geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden, er versucht auch, seine Erkenntnisse zunehmend systematischer zu vermitteln. Dazu hat er Schulversuche in dänischen Grundschulen initiiert und eine Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Universität von Dänemark begonnen. Ihm geht es um die Frage, was Erwachsene für Kinder tun können, um ihnen ein gutes Aufwachsen in einer Welt schneller Veränderungen zu ermöglichen. "Was ist dabei das Wichtigste und Wertvollste?"

Juul und seine Kollegen, unter ihnen sind Psychologen und Familientherapeuten, aber auch der Schriftsteller Peter Hoeg, kommen zu dem Schluss, dass es das Wichtigste ist, in sich selbst zu ruhen. Dann lässt sich auch der Kontakt zu anderen wesentlich verbessern und man findet sich besser in einer Welt zurecht, die sich ständig verändert. Aus diesen Überlegungen ist das Buch "Miteinander – Wie Empathie Kinder stark macht" entstanden.


Ein wiederzufindender Schatz

"Miteinander" ist bei Beltz erschienen und kostet 14,95 Euro.
"Miteinander" ist bei Beltz erschienen und kostet 14,95 Euro. 


Juul beschreibt darin die Stärkung des Mitgefühls als elementare Voraussetzung für eine friedlichere Welt. Seiner Ansicht nach kommen alle Menschen mit einem gesunden Selbstgefühl zur Welt, die meisten Kinder und noch mehr Erwachsene büßen diesen Schatz allerdings im Lauf ihres Lebens ein. Und damit auch einen wesentlichen Zugang zu Lebensfreude und Glück. Allerdings, davon zeigt sich Juul zutiefst überzeugt, kann man jenes intuitive Wissen, dass wir mit auf die Welt bringen, zurückerlangen.
Statt Kindern immerzu nur Grenzen zu setzen, will Juul sie wieder sich selbst und ihren Mitmenschen gegenüber öffnen. Dazu haben die Autoren Übungen entwickelt, mit denen verschiedene Fähigkeiten trainiert werden sollen.  Die "Essenz des Menschseins" sieht Juul in der Ganzheit aus Körperbewusstsein, Atmung, den empathischen Gefühlen des Herzens, Kreativität und der Bewusstwerdung all dessen.


Reize bis zum Abwinken

Es gehe nicht darum, die Kinder funktionstüchtiger zu machen oder gar zu therapieren. Das ist die Mission von Juul.  Doch vor lauter materiellen Überlegungen ist das tatsächliche Wohlergehen der Kinder längst in den Hintergrund getreten. Um sich wohl zu fühlen, müssten Kinder aber vor allem erst einmal wieder zur Ruhe und zu sich selbst kommen. Beim Sich-selbst-Kennenlernen geht es jedoch nicht um die Abkehr von der Welt, sondern um das Vertraut-werden mit dem, was uns wichtig ist.
Durch die ständige Förderung und Forderung seien viele Kinder dauernd überstimuliert und würden langsam süchtig nach immer neuen Reizen von außen. Juul will ihnen wieder die Wahl lassen zwischen dem Weg nach innen oder dem Fokus auf Freunde, Lehrer oder die rote Ampel. Das Pendeln zwischen diesen beiden Orten beschreibt Juul als fast schon verlorene Fähigkeit. Dies führe dazu, dass viele Kinder ständig "außer sich" und rastlos seien. Und das mache unglücklich und unkreativ.

Viele Eltern liefern zudem ständig Blaupausen von dem, was sie für eine gute Mutter oder einen patenten Vater halten. Diese fehlende Authentizität hat fatale Folgen. Kinder sind immer öfter nett oder korrekt, aber kaum mitfühlend mit anderen. Wir und sie auch sagen vielleicht das, was man so sagt. So liefern und hören aber die meisten von uns Phrasen statt echter Einfühlung.


Lust, etwas zu leisten

Und wenn Menschen uns nicht sympathisch sind, ist auch Schluss mit der Empathie. Dieser Ausschluss aus der Gemeinschaft macht Kinder kalt, so Juul. Zeitmangel und Stress tun ein Übriges. Doch auch Kindergärten und Schulen können Empathie fördern und davon sogar profitieren. Denn Fürsorge und das Bemühen um eine mitmenschliche Ebene sind Juul zufolge kein Widerspruch zu Leistungsanforderungen. Juul ist vielmehr sicher, dass mehr Empathie auch zu einem besseren Lernen führt.
Schon lange vor diesem Buch hat Juul den Begriff der Gleichwürdigkeit geprägt, der beschreibt, wie Eltern Kinder, ihre Gefühle und ihre Sicht auf die Welt ernst nehmen sollen. Wer das erlebe, fühle sich angenommen und gleichzeitig ein großes Zutrauen in sich.  Bis zur Empathie ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Das ist nicht weniger als ein Paradigmenwechsel, doch Juul liefert Ansatzpunkte dafür. Das kann man für Träumerei halten oder für visionär. Juul hält es für überlebenswichtig.
"Miteinander - Wie Empathie Kinder stark macht" im n-tv shop bestellen


Quelle: n-tv.de

07.11.12

Wer das Jugendamt um Hilfe bittet, bringt seine Familie in Gefahr. Wenn diese Leute erst einen Fuss in der Tuer haben.....hier wird berichtet.

Teil 1


Das deutsche JUGENDAMT hat sich, trotz aller heftigen Propaganda, zu einer einmaligen Familienterrororganisation in Europa gewandelt, wovor Eltern ensthaft sich fürchten müssen.






Jugendamt - TUT DAS NICHT! - Sonst verliert ihr eure Kinder!



"Polnisch Verboten" = Deutsche Tradition Kultur Politik Polish/English subtitled The JUGENDAMT torns on purpose children away from their non-German parents. It uses every dishonest mean to bar binational children from having any contact to the language and more generally to the culture of their non-German parent, when they part. JUGENDAMT - KINDERKLAU - KINDESENTZIEHUNG - LEBENSBORN




23. Luca-Mahnwache mit Bernhard Haaser am 17.11.2012 in Wien




23. Luca-Mahnwache des Luca-Kinderschutzverein vor dem Donauzentrum, Wagramer Straße 81, 1220 Wien, erreichbar mit U1 (Station Kagran).

Bernhard Haaser steht für Ihre Fragen und Sorgen persönlich zur Verfügung. Kommen Sie auf ein Gespräch vorbei!

Wollen Sie sich im Kinderschutz engagieren? Mitarbeit ist bei uns Chefsache. Der Luca-Kinderschutzverein braucht Ihre Mitarbeit für Kinder und gegen Gewalt und Missbrauch! Sprechen Sie mit Bernhard Haaser persönlich.


17.11.2012 (Samstag) von 14:00h bis 18:00h
Vor dem Donauzentrum
DZ – Donau Zentrum
Wagramer Straße 81
1220 Wien









Am 1. November Vergewaltigt in Rannersdorf so das tödliche Verletzungen entstanden, gelitten bis zum 3.November bis die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt wurden.Du lebst in deinen Papa weiter und bist der Grund das dieser Verein und seine Freunde für Kinder kämpfen.Wir vermissen dich, Luca Elias, so sehr.Dein Papa,deine Geschwister und deine Freunde.
Gefällt mir · · Teilen · 1. November 2012


http://lucakinderschutzverein.wordpress.com/2012/11/04/23-luca-mahnwache-mit-bernhard-haaser-am-17-11-2012-in-wien/

03.11.12

Bundesdemo Berlin 31.10.2012 „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Kinder klaut“ Senior Reporter Dale Hurd and European Correspondent for CBN News war dabei! Wir sagen herzlichen Dank und ganz arg liebe Grüße an Dale Hurd!!! Die deutsche Presse hat hingegen wieder einmal bewiesen, was sie von Kinderrechten und von ehrlichem Journalismus hält!




JUGENDAMT the so called 'Child Welfare Agency' echoes Nazi Germany


Send a clear signal to the Germans, by boycotting german goods on the International Market !
The wealth obtained from this economy is also being used to violate human rights in a very gross manner as depicted by these pictures and a lot more incidents which are not documented here. Financing homes and foster parents, who remove children from their non-German families against their will. No one on this world supports this treatment of children, so why should German be an exception.

Kategorie:











http://jugendamtwatch.blogspot.de/2012/11/jugendamt-gib-die-kinder-frei-und-nach.html

01.11.12

„JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“ - Rede Carola Storm-Knirsch - Verfahrensbeiständin Sachverständige - auf Demonstration gegen Jugendamt und Justizwillkür - Berlin 31.10.2012




Carola Storm-Knirsch 31. Oktober 2012
Psychologische Psychotherapeutin
Verfahrensbeiständin
Sachverständige
Mediatorin
Wilhelmshöher Str. 24
12161 Berlin (Friedenau)

030 – 851 37 88
0151 – 27 03 69 69

„JUGENDAMT, GIB’ DIE KINDER FREI UND NACH HAUSE!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Eltern,
liebe Mütter,
liebe Väter,
liebe Kinder,
liebe Jugendliche und liebe weitere engagierten Familienmitglieder, wie Großeltern, Tanten, Onkels, Geschwister und andere, die sich für Kinder, mit denen sie verwandt sind oder auch nicht, einsetzen!

Hier haben sich heute Eltern versammelt, die sich dagegen wehren, dass ihnen ohne schwer wiegenden Grund ihre Kinder weggenommen oder ihre Rechte in Bezug auf ihre Kinder, wie das Aufenthaltsbestimmungsrecht, das Umgangsrecht, das Recht auf gesundheitliche Fürsorge und Anderes vom Jugendamt oder vom Gericht auf Antrag des Jugendamts entzogen worden sind und ihnen bislang nicht wieder zurück gegeben wurden.



Hier soll nicht behauptet werden, dass das Jugendamt, das im Auftrag des Staates über das Wohl unserer Kinder wacht, grundsätzlich fehlerhaft arbeitet. Viele Mitarbeiter der Jugendämter erledigen geräuschlos gute Arbeit und greifen berechtigt in Familien ein, um das Wohl von Kindern zu schützen und wieder herzustellen, weil ihre Eltern, warum auch immer, - hoffentlich nur vorübergehend - versagt haben.

Hier wird heute demonstriert gegen diejenigen Jugendämter bzw. deren Mitarbeiter, die entweder nach einem berechtigten und mit den Eltern vereinbarten Eingriff die Kinder nicht wieder zurück geben oder ohne rechtmäßigen Grund Kinder weggenommen haben und nicht mehr zurück geben.


Eltern und Kinder leben gefährlich: sogar Ärzten und Hochschullehrern werden ihre Kinder weggenommen oder Umgang mit ihnen vorenthalten, weil sie angeblich „erziehungsungeeignet“ oder als Person „schädlich“ für ihre Kinder seien. Derartiges erinnert fatal an vorkonstitutionelle Handhabungen, von denen wir dachten, dass sie seit 1945 oder endlich seit 1989 in Deutschland abgeschafft seien.

Eine regelmäßige Überprüfung von Inobhutnahmen, wie sie vom Gesetz vorgeschrieben ist, unterbleibt häufig. Vielmehr wird festgestellt, das Kind habe sich in der Unterbringungsstelle „gut eingelebt“ und es ginge ihm gut. Sodann wird die „Kontinuität“ bemüht, wonach man das Kind, das nun neue „Bindungen“ an neue Bezugspersonen eingegangen sei, nicht wieder „umtopfen“ dürfe. Auf diese Weise wird die Teilung einer Familie zementiert und werden Kinder ihren Eltern immer mehr und dauerhaft entfremdet.
 


Über derartige Fälle könnte man ein ganzes Schwarzbuch füllen, was auch geplant ist.

Wenn man sich als Psychotherapeutin oder als psychologische Beraterin in derartige Fälle einarbeitet, ist man häufig entsetzt darüber, wie oberflächlich gearbeitet und mit den Familien und insbesondere den Kindern, die ein Grundrecht darauf haben, von ihren Eltern erzogen zu werden, umgegangen wird.

Häufig werden aus psychologischer oder psychosozialer Sicht erhebliche Sachverhalte des Einzelfalles nicht zur Kenntnis genommen und bei Anträgen an die Familien- oder Vormundschaftsgerichte einfach weggelassen. Auch kommt es vor, dass Akten manipuliert werden und gegen die Aktenordnung verstoßen wird.

Auch Richter und Richterinnen versagen oft bei der Entscheidung eines Falles, in dem sie weder den Sachverhalt erschöpfend ermittelt und die Wahrheit gefunden haben, noch zu einer gerechten, und somit Frieden stiftenden gerechten Entscheidung finden, was ihre Pflicht laut Amtseid ist. Vielleicht sind sie überlastet, vielleicht aber auch häufig nur zu feige, sich in einen Fall hinein zu knien und eine wahrhaft unabhängige Entscheidung zu treffen, die auch die Jugendämter oder mitunter auch Elternteile in die Schranken weisen würde.

Auch Rechtsanwälten muss man leider sagen, dass sie häufig um des Obsiegens ihrer Elternteile Willen Sachverhalte verfälschen und im Interesse des Kindeswohls Frieden stiftende Entscheidungen verhindern, wohl auch aus finanziellen Erwägungen heraus, weil der obsiegende Elternteil, der dann über die Kinder verfügen würde, der liquidere wäre und die Anwaltsrechnungen eher bezahlen könnte …

Man muss sich fragen, warum es so häufig zu derartigem fehlerhaftem und rechtswidrigem, ja verfassungswidrigem Handeln der Jugendämter und anderer Professioneller kommt.


Hierfür bieten sich verschiedene Erklärungen an:

Es ist schlicht Mangel an Kompetenz, der sich häufig auf Seiten der Mitarbeiter der Jugendämter findet, wonach „irgendwie“ „irgendwas“ entschieden und gemacht wird, je nach Sympathie, Bauchgefühl oder Inspiration.

Es ist häufig eine politische Auffassung hinter dem Handeln der Jugendamtsmitarbeiter erkennbar, die sich entweder „grundsätzlich“ für Mütter einsetzen nach der Devise: „Das Kind gehört zur Mutter!“, oder neuerdings auch häufig grundsätzlich für Väter nach der Devise: „Die Väter müssen jetzt auch ’mal die Kinder kriegen, nachdem die Mütter sie so lange hatten!“

Es ist häufig auch eine politische Auffassung erkennbar, wonach die Mitarbeiter der Jugendämter als Vertreter des Staates glauben, selbst die besseren Eltern zu sein und die Erziehung nur Personen überlassen wollen, die von ihnen abhängig das tun, was das Jugendamt als Erziehung gut heißt – eine staatliche Erziehung also, die die Individualität der Eltern und Familien aufhebt und zu einer gefährlichen Gleichmacherei führen könnte.

Im Falle von psychologischen Gutachten von Diplom-Psychologen für familiengerichtliche Verfahren kommt es häufig vor, dass Psychologen ebenso wie die Mitarbeiter der Jugendämter psychologisch inkompetent und ohne einschlägige Lebenserfahrung sind, ganz abgesehen davon, dass ihnen jegliche Empathie für die Leiden der Kinder und Eltern fehlt, die sich in Krisensituationen befinden.

Häufig sehen die Psychologen denjenigen Elternteil als erziehungsgeeignet oder geeigneter an, der als Sorgeberechtigter ein ganzes „Kollektiv“ oder Netzwerk von Sozialpädagogen oder Therapeuten benötigen und beauftragen würde, sein Kind oder seine Kinder zu behandeln.

Hier verfällt man auf den Gedanken, dass Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen angeschoben werden sollen, damit eine „Helferindustrie“ an Kindern und Familien Geld verdienen und ihre berufliche Existenz sichern kann.

Mir ist ein Fall bekannt, wonach einer Mutter von sieben Kindern vier Kinder nach der zunächst einvernehmlichen Inobhutnahme anderthalb Jahre lang nicht mehr zurück gegeben wurden mit der hinter vorgehaltener Hand gegebenen Begründung, die Einrichtung, in der die Kinder untergebracht waren, müsste im Falle ihrer Rückgabe zwei Erzieher bzw. Sozialarbeiter entlassen, und so etwas ginge doch nicht.

Offensichtlich geht also häufig das Wohl von Erziehern und Sozialarbeitern über das Wohl von Kindern und ihren Eltern, also Familien.


Auch das Wohl von so genannten Verfahrensbeiständen geht häufig über das Wohl von Kindern und ihren Familien. Die „Anwälte des Kindes“, wie sie auch genannt werden, werden vom Gericht beauftragt, um die Interessen und das Wohl des Kindes vor Gericht zu vertreten wie ein Anwalt, der den Vater oder die Mutter vertreten würde.

Doch dieses tun die Verfahrensbeistände häufig nicht. Sie sind in der Regel eng mit den Jugendämtern verbunden, arbeiten dort sogar noch, betreiben ihre Tätigkeit als Verfahrensbeistand als Nebentätigkeit und vertreten hier, ohne lange nachzudenken, die Ansichten des Jugendamts und rechtfertigen dessen rechtswidrige Eingriffe.

Auch neigen sie häufig dazu, bestehende Gerichtsentscheidungen zu rechtfertigen, das Gericht, von dem sie beauftragt worden sind, also nicht anzugreifen, wohl im Hinblick auf künftige Aufträge …

D. h. hier handelt es sich m. E. um eine Form von Partei-Verrat an der Person des Kindes, das vom Verfahrensbeistand erwarten darf, dass er seine und nur seine Interessen wahrnimmt und sich für sein Wohl nachhaltig einsetzt. Auf solche Verfahrensbeistände können die Kinder verzichten, und der Gesetzgeber hat seinerzeit Derartiges mit Sicherheit nicht gewollt. Besonders schlimm ist, dass der vom Gericht eingesetzte Verfahrensbeistand von den Eltern nicht abgelehnt werden kann.

Mit solchen Praktiken, wonach eine Helferindustrie, die häufig vom Jugendamt beauftragt und abhängig ist, sich auf Kosten von Kindern und Familien ihre Existenz sichert, muss Schluss sein. Artikel 6 Grundgesetzt schützt die Familie und nicht das Wohl der Berufsausübung der Helferindustrie. Aber Politiker haben Interesse daran, die Arbeitslosenstatistik aufzuhübschen, indem Heerscharen von Erziehern, Sozialarbeitern, Umgangspflegern, Übergabepflegern, Heimerziehern, Pflegeeltern, Vormündern, Therapeuten u. v. a. m. beschäftigt werden, ganz gleich, ob es notwendig ist und wie es den Kindern dabei geht.


Es kommt also darauf an, dass die mit Kindschaftssachen befassten Professionellen sich in jeden einzelnen Fall sorgfältig einarbeiten, den objektiven Sachverhalt ermitteln und nicht nach Schema F, was „üblich“ sei, ein „Programm“ durchziehen und dadurch die Psyche der Kinder und auch der Eltern sowie Geschwister beschädigen.

Jedes Kind, das sich heute fragt: „Warum hilft mir keiner? Warum hilft keiner meinen Eltern? Warum nehmen sie mich meinen Eltern weg?“ hat einen verfassungsrechtlichen Anspruch darauf, eine für seinen eigenen einzelnen Fall gerechte Entscheidung des Jugendamtes und des Familiengerichtes zu erhalten, also EINZELFALLGERECHTIGKEIT.

Beachten wir, dass es nicht darum geht, dass es einem Kind, das untergebracht ist oder werden soll, dort besser geht als zu Hause. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern die optimale Versorgung zu bieten.

Es ist ausschließlich Aufgabe des Staates, das Kind vor Schädigung zu schützen und im Einvernehmen mit den Eltern zu fördern. Schlichte Lebensverhältnisse sind nicht per se Kindeswohl schädigend.

Die Jugendämter sind aufgerufen bzw. verpflichtet, den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf unterstützende Tätigkeit den Eltern und den Kindern gegenüber zu legen, an einer Modifikation des Verhaltens der Eltern ihren Kindern gegenüber und miteinander zu arbeiten.

Derartiges ist viel schwieriger zu bewerkstelligen als eine Kindeswegnahme, die eine gewisse so genannte „Ruhe“ bedeutet, vor allem Ruhe für die Mitarbeiter der Jugendämter, die so nicht in eine möglicherweise langwierige Auseinandersetzung mit den Eltern einsteigen müssen.

Es sind die Ressourcen, über die JEDER Mensch verfügt, bei den Eltern aufzudecken und auszuschöpfen, um die aus der Spur geratene Familie wieder ihren Weg finden und gehen zu lassen.
 


Die Eltern sind aufgerufen, nicht aufzugeben und um ihre Kinder und ihre Familie weiter zu kämpfen. Hierbei sei empfohlen, sich wie ein zivilisierter Mensch zu verhalten und möglichst von Lautstärke und Beleidigungen den Jugendamtsmitarbeitern gegenüber Abstand zu nehmen, wonach sich also Mütter stets wie eine Lady und Väter stets wie ein Gentleman zu verhalten haben. Es gilt bei der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern ein Ziel zu verfolgen und nicht aus den Augen zu verlieren, nämlich die Rückgabe der Kinder, die darauf warten, dass ihre Eltern dieses schaffen. Es gibt einen Korridor angemessenen oder korrekten Verhaltens, der nicht übertreten werden sollte. Dieses gilt für Jedermann bzw. alle beteiligten Professionellen.

Es ist geplant, einen Arbeitskreis einzurichten zu dem Thema: „Wie bekomme ich mein Kind zurück?“, in dem Eltern sich darüber austauschen, wie sie es am besten anstellen, mit dem Jugendamt darüber zu verhandeln.
 
 


Gründen wir ihn!

Carola Storm-Knirsch, Psychologische Psychotherapeutin, Berlin"