23.07.12

ACHTUNG WICHTIGE MITTEILUNG am 30.07 bzw. 31.07 kommt das Polnische Fernsehen Polsat zu uns nach München





ACHTUNG WICHTIGE MITTEILUNG

am 30.07 bzw. 31.07 kommt das Polnische Fernsehen Polsat zu uns nach München. http://www.facebook.com/peter.thoma.79 

Es wird auch eine Dolmetscherin in Deutsch Englisch und Französisch anwesend sein. Der Sender bittet euch nun alle an, über Eure Fälle zu berichten und bringt bitte die Unterlagen mit wie Urteile, schreiben Jugendamt, etc., es werden Beweise gesucht wie Deutsche Jugendämter gegen die Menschenrechte verstoßen und den Eltern das Umgangsrecht verweigern. 

Der Treffpunkt ist direkt bei uns Zuhause, des weiteren kommt der Fernsehsender auch zur Demo am 20 September 2012 nach München um über die Demo zu berichten. Wer jetzt nicht reagiert ist selber schuld, den ich habe euch versprochen, das ich alles tun werde um allen Familien und Kindern zu helfen.



Die Eltern, die durch Deutsche Jugendämter geschädigt worden sind, wenden sich bitte an folgende Adressen:





Petitionsausschuss Europa Parlament Brüssel


peti-secretariat@europarl.europa.eu


peter.jahr@europarl.europa.eu 




 
05.05.2015

Jugendamt/Familienjustiz - Rede zur Aufdeckung von Folter in Deutschland - Discours de détecter la torture en Allemagne

 

Zum Wohle des Kindes wurde dem deutschen Jugendamt Grenzen aufgezeigt - Die Polen werden ihre Kinder nicht an Deutschland ausliefern

19. Juli 2012 | Autor:




Liebe Freunde,
Polen brach in Jubel aus, die Medien sind voll mit dem Thema Jugendamt.
Zum psychischen Wohle des Kindes, konnte trotz Hager Konvention das Jugendamt  hier sich nur blamieren.
Die deutsche Jugendhilfe bekam eindeutig Grenzen gezeigt, denn so geht es nicht weiter.
Die Polen werden ihre Kinder nicht an Deutschland ausliefern.
Denn unsere Hilfeintentionen werden transparent. Ich bekam gerade einige Dankesanrufe und ich möchte danken für die Gelegenheit, das intensive strukturelle Problem aufzeigen zu dürfen.
Natürlich liegt das Problem in Deutschland liebe EU Nachbarn und irgendwann komme ich noch mal um in Polen Urlaub zu machen, vielen Dank für die Einladungen, jedoch haben wir in Deutschland noch eine Menge zu tun, um Kindeswohl und demokratische Strukturen auch hier zu etablieren.

Ich bin aber auch gerade mit anderen EU Bürgern im Gespräch, glaubt man ja nicht, dass wir nur  deutsche “Hilfeintentionen” in Polen haben, nein morgen die ganze EU!

Aber ich gratuliere den Eltern, den polnischen Bürger und den interessierten Politikern zu derer Erfolg.
Ich hoffe, wir bleiben alle noch lange im Dialog, gebt die deutsche Demokratie nicht auf, auch wir werden hier eines Tages das Wohl des Kindes und der Menschen finden.

Euer Sozialreferat
Diplom Sozialpädagoge
Kirchhoff

Jugendamt Hannover - Gericht: Entführter Kinder nicht zurück nach Hannover


Das Jugendamt Hannover hatte die Rückgabe der drei und fünf Jahre alten Brüder beantragt, die von ihren Eltern nach Polen entführt wurden.


Die zwei von ihren Eltern nach Polen entführten Kinder 
werden nicht zurückkehren (Symbolbild)
Foto: dpa/DPA



Warschau/Kattowitz. In einem Sorgerechtsstreit um zwei von den eigenen Eltern nach Polen entführte Kinder hat das Familiengericht im oberschlesischen Bytom eine Rückkehr der Kinder nach Niedersachsen zurückgewiesen. Das Jugendamt Hannover hatte die Rückgabe der heute drei und fünf Jahre alten Brüder beantragt, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP am Mittwoch. Die Eltern der beiden Kleinen waren 2007 von Bytom nach Deutschland gezogen, wo sie auf eine bessere Zukunft hofften. 

Im Jahr 2011 entzog das Jugendamt ihnen das Sorgerecht wegen nicht näher beschriebener schlechter Verhältnisse in der Familie.
Die Jungen wurden in einem Kinderheim untergebracht und hatten einmal in der Woche Kontakt mit ihren Eltern. Vor einem Jahr brachten die Eltern die Kinder nach einem dieser Besuche nicht ins Heim, sondern kehrten mit ihnen nach Polen zurück. Das Familiengericht in Bytom entschied am Mittwoch, dass die Kinder zwar von den eigenen Eltern „gestohlen“ wurden, eine Rückkehr nach Deutschland aber den Jungen psychisch schaden könne. Die Kinder sind in einem Heim im oberschlesischen Kattowitz untergebracht. Die Großmutter bemüht sich um das Sorgerecht. (dpa/abendblatt.de)

 http://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article2342444/Gericht-Entfuehrter-Kinder-nicht-zurueck-nach-Hannover.html

22.07.12

DE Jugendamt - Nach Chantals Methadontod werden Anklagen erwartet

In den Ermittlungen zum Methadon-Tod Chantals sind Pfleegeltern und Sozialarbeiter im Visier. Einblicke in die Akten enthüllen neue Details über das Vorleben der Pflegeeltern. Von Jens Meyer-Wellmann


Fünfeinhalb Monate nach dem Methadon-Tod der elfjährigen Chantal in einer Pflegefamilie in Hamburg-Wilhelmsburg wird eine Anklageerhebung wegen fahrlässiger Tötung gegen die drogenabhängigen Pflegeeltern immer wahrscheinlicher.
Auch fünf Mitarbeiter des Jugendamtes Mitte und eine Mitarbeiterin des freien Trägers VSE könnten schon bald wegen Verletzung der Fürsorgepflicht angeklagt werden. Das berichtete ein Vertreter der Staatsanwaltschaft nach Informationen von "Welt Online" in der vertraulichen Sitzung des Sonderausschusses Chantal.
Geprüft wird zudem die Aufnahme von Ermittlungen gegen den Hausarzt der Pflegeeltern. Dabei geht es um einen möglichen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz. In der Garage der Pflegefamilie waren 31 Methadon-Tabletten gefunden worden.



Ersatzdroge nur in Arztpraxis einnehmen

Nach den gesetzlichen Regelungen darf die Ersatzdroge aber nur in der Arztpraxis eingenommen oder bei stabilen Patienten in einer maximal für sieben Tage reichenden Ration verschrieben werden. Chantal war am Abend des 16. Januar 2012 an einer Methadonvergiftung gestorben.


Blumengestecke und ein Trauerband zieren in Hamburg auf dem Friedhof der Kreuzkirche im Stadtteil Kirchdorf nach der Beerdigung der elfjährigen Chantal das Grab
© DAPD Blumengestecke und ein Trauerband zieren in Hamburg auf dem Friedhof der Kreuzkirche im Stadtteil Kirchdorf nach der Beerdigung der elfjährigen Chantal das Grab
 
 
Ein von Kindern gemaltes Schild steht in Hamburg am Wohnhaus der Pflegefamilie der verstorbenen Chantal hinter Grabkerzen
© DAPD Ein von Kindern gemaltes Schild steht in Hamburg am Wohnhaus der Pflegefamilie der verstorbenen Chantal hinter Grabkerzen 
 
 
Unterdessen sind weitere schockierende Details aus dem Vorleben der Pflegefamilie bekannt geworden, in die das Jugendamt Chantal 2008 gab. So soll die Pflegemutter Sylvia L. bereits seit 1986 drogenabhängig und seit 1992 im Methadonprogramm gewesen sein.
Ihr wurde auch vorgeworfen, eine Scheinehe mit einem Ausländer geführt zu haben, um diesem einen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. Das berichtet "Bild" unter Bezug auf nicht veröffentlichte Teile des Berichts der Innenrevision, die den Fall ausgiebig untersucht hat. Danach soll die leibliche Tochter von Sylvia L. sich im ebenfalls im Drogen- und auch im Prostitutionsmilieu bewegt haben.



Pflegevater war zu Freiheitsstrafen verurteilt

Über den Pflegevater Wolfgang A. (51) war demnach bekannt, dass er bereits wegen unterschiedlicher Delikte zu Freiheitsstrafen zwischen drei Monaten und vier Jahren verurteilt gewesen sei. Zudem habe es sechs Einträge in seinem Führungszeugnis gegeben, etwa wegen schweren Raubes, Diebstahls, Drogenhandels und Körperverletzung.
"Dem Jugendamt waren die Familienverhältnisse, die Drogenabhängigkeit der Pflegeeltern, der Wohnungszustand, die Arbeitssituation (…) bekannt", heißt es in dem auch im Internet einsehbaren, teilweise geschwärzten Bericht der Innenrevision (IR). Dabei habe es etwa deutliche Hinweise darauf gegeben, dass es für Chantal in der Familie kein eigenes Bett und keine eigene Spielecke gegeben habe.
"Insbesondere ist der IR nicht erklärbar, warum selbst fachkompetenten Hinweisen Dritter nicht nachgegangen wird", so der Bericht, der zu folgendem Fazit kommt: "Aufgrund der (…) bekannten schwierigen Lebensumstände der Pflegefamilie und zusätzlich der mangelbehafteten Eignungsprüfung und Betreuung hätte diese Pflegefamilie nach vorliegender Aktenlage keine Pflegekinder dauerhaft aufnehmen dürfen. Eine Überforderung der Pflegeeltern und eine Vernachlässigung der Pflegekinder waren den Beteiligten des Jugendamtes durch interne wie externe Hinweise bekannt."



Schlampige Aktenführung unterschiedlicher Behörden

Dabei sehen die Autoren dieses ersten Untersuchungsberichtes nicht etwa Schwächen bei den 2005 verschärften gesetzlichen Regeln. Diese seien aber im Fall Chantal nicht ordnungsgemäß angewandt worden. Das lag offenkundig vor allem an der schlampigen Aktenführung in den unterschiedlichen Behörden. Schon bei der Eignungsprüfung der Pflegeeltern seien die Akten unvollständig gewesen, rügt der Bericht. Und noch 14 Tage nach Chantals Tod sei man im Bezirksamt Mitte nicht in der Lage gewesen "eine vollständige Aktenlage herzustellen".
Den Eindruck, dass Chantal sterben musste, weil die bestehenden sinnvollen Regeln schlicht nicht angewandt wurden, teilen auch die Abgeordneten des Sonderausschusses, der in der vergangenen Woche seine Arbeit aufgenommen hat. "Die Vorschriften wurden nicht beachtet", sagt die Grünen-Jugendpolitikerin Christiane Blömeke. "Es gab eklatantes Fehlverhalten, völlig falsche Einschätzungen und absolutes Versagen mehrerer Instanzen." Das sei auch aus der aus Datenschutzgründen geschwärzten Fassung des IR-Berichtes ersichtlich.
Der CDU-Familienpolitiker Christoph de Vries betonte, dass bei der Ausschussarbeit nun "Sorgfalt vor Eile" gehen müsse. "Was sofort zu veranlassen war, hat Sozialsenator Scheele auch mit unserer Unterstützung gemacht", so de Vries.



Schnittstelle zwischen Staat und freien Trägern

Nun müsse man sorgsam prüfen, um ähnliche Fälle für die Zukunft möglichst auszuschließen. Wie auch Blömeke und die SPD-Jugendpolitikerin Melanie Leonhard ist de Vries jedoch nicht davon überzeugt, die Verantwortung für die Auswahl der Pflegeltern künftig vollständig zu rekommunalisieren, also allein den Jugendämtern zu überlassen. Das hatte Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) zunächst vorgeschlagen. Gerade bei den staatlichen Stellen seien ja besonders gravierende Fehler gemacht worden, betonten die Mitglieder des Ausschusses weitgehend parteiübergreifend.
Mittlerweile gibt sich Scheele in diesem Punkt zumindest kompromissbereit. "Es geht mir vor allem um eine saubere Schnittstelle zwischen Staat und freien Trägern, die ihre herausragende Rolle weiterhin behalten sollen", sagte der Sozialsenator der "Welt". Besonders wichtig sei ihm ein einheitliches System in allen Bezirken. "Da ich einen möglichst breiten Konsens mit dem Ausschuss erzielen möchte, werde ich eine endgültige Entscheidung nur mit dem Votum der Abgeordneten treffen."
Der Sonderausschuss kommt erst nach der Sommerpause am 10. August zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Bis zum Herbst sollen die Abgeordneten Vorschläge für eine Reform des Pflegekinderwesens erarbeiten, um ähnliche Fälle künftig zu vermeiden. Dazu sollen auch externe Experten gehört werden.


Tod in der Pflegefamilie
dapd
Mehrere Jahre lebte sie in einer Pflegefamilie in Hamburg-Wilhelmsburg.


Gerichte haben Eltern in 12.700 Fällen das Sorgerecht entzogen


18.07.2012 ·  Deutsche Familiengerichte haben im vergangenen Jahr in 12.700 Fällen Eltern das Sorgerecht entzogen. Damit waren fast doppelt so viele Kinder betroffen wie noch vor 20 Jahren. 


Deutsche Familiengerichte haben wegen der Gefährdung des Kindeswohls Eltern im vergangenen Jahr nahezu doppelt so oft das Sorgerecht entzogen wie noch vor zwanzig Jahren. Etwa 12.700 Kinder waren von dieser Entscheidung betroffen. Das waren rund 5700 mehr als vor 20 Jahren und etwa 4600 mehr als vor 10 Jahren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch berichtete.

Im Vergleich zum Rekordjahr 2010 waren es zwar 48 Kinder weniger, deren Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise verloren haben. Die Quote stieg aber 2011 erstmals auf zehn von 10.000 Kindern. Im Vorjahr hatte sie noch neun betragen. In den Jahren 1991 bis einschließlich 2004 waren fünf von 10.000 Kindern und Jugendlichen betroffen.
12.700 Zum Sorgerecht gehört das Wohlergehen des Kindes und die Verwaltung seines Vermögens. Das Recht kann ganz oder teilweise entzogen werden. Die Familiengerichte können zudem beiden Eltern oder nur einem Elternteil das Sorgerecht aberkennen.
Das Sorgerecht für etwa 9600 Mädchen und Jungen übertrugen die Gerichte im vergangenen Jahr auf die Jugendämter. Bei jedem fünften von ihnen wurde den Ämtern nur das Recht zugesprochen, über den Aufenthalt des Kindes zu bestimmen. Bei den übrigen 3100 Kindern übernahmen andere Erwachsene oder ein Verein das Sorgerecht.


Quelle: F.A.Z.

Le Jugendamt "Germanisation des enfants" (Olivier Karrer)

 
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Le Point.fr - Publié le 13/07/2012 à 19:49 - Modifié le 13/07/2012 à 19:50

Olivier Karrer a été interpellé jeudi soir à Strasbourg en vertu d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Munich.

  • Par Anne-Laure Banse
Un père de famille français engagé dans une longue bataille contre les procédures allemandes en matière de divorce a été arrêté à Strasbourg pour complicité dans l'enlèvement des enfants d'un couple bi-national divorcé, a-t-on appris vendredi auprès de son avocat. Olivier Karrer a été interpellé jeudi soir à Strasbourg en vertu d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Munich (sud de l'Allemagne). Il est poursuivi pour "participation à une organisation criminelle, enlèvement de mineurs et violences volontaires", a précisé une source policière.
Selon son avocat, Me Grégory Thuan, il serait mis en cause pour sept infractions liées à des enlèvements d'enfants dans le cadre de procédures de divorces conflictuelles entre parents allemand et étranger. L'un des cas concerne un couple polono-allemand, l'autre une famille franco-allemande. Il est en outre sous le coup d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Milan, pour sa complicité présumée dans l'enlèvement en 2010 de deux enfants par leur mère italienne, Marinella Colombo, alors qu'ils étaient confiés à leur père, habitant la Bavière. Il est aussi accusé d'avoir caché les enfants et reçu 10 000 euros de la mère pour son rôle dans l'enlèvement, a ajouté Me Thuan.

"Germanisation des enfants" (Olivier Karrer)

Mme Colombo a été condamnée à un an et demi de prison en Italie pour cet enlèvement, et son cas est en cours d'examen à la Cour européenne des droits de l'homme. M. Karrer a été déféré vendredi au parquet général de la cour d'appel de Colmar avant d'être incarcéré. Il sera entendu le 19 juillet par la chambre de l'instruction de la cour d'appel, qui devra statuer dans les 20 jours sur sa remise aux autorités allemandes.
"Mon client conteste vigoureusement les charges. Nous allons nous opposer à l'extradition car cette demande est tirée d'une motivation politique, a assuré Me Thuan. Les autorités allemandes veulent faire taire mon client pour ses opinions politiques". Olivier Karrer, 52 ans, a débuté son combat contre les autorités allemandes en 1999, quand son fils Julian, alors âgé de 4 ans, a été confié à sa mère avec qui il était en instance de divorce et qui habitait en Allemagne. Depuis, il n'a revu son fils qu'à de très rares reprises. Il a créé le Conseil européen des enfants du divorce (CEED), une association d'aide aux parents divorcés en conflit avec l'Allemagne. Il accuse le pays d'"enlever et germaniser les enfants des étrangers, sous couvert du Droit des Allemands, afin d'assigner leur parent étranger dans le pays et s'accaparer leurs richesses".
Depuis 2006, le Parlement européen a été saisi de plus de 120 pétitions dénonçant les procédures allemandes en matière de divorce et de garde d'enfants, notamment lorsqu'elles impliquent un parent étranger, selon l'eurodéputé français Philippe Boulland. Les pétitionnaires dénoncent le fait qu'en cas de divorce d'avec un conjoint allemand, le droit de garde soit presque systématiquement donné à ce dernier et que, sous le motif d'une crainte d'enlèvement, les autorités allemandes restreignent voire interdisent l'accès du parent étranger à ses enfants.
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ActualitéSociétéRSSUn Français arrêté à Strasbourg pour complicité d'enlèvement parental en AllemagneLe Point.fr - Publié le 13/07/2012 à 19:49 - Modifié le 13/07/2012 à 19:50Olivier Karrer a été interpellé jeudi soir à Strasbourg en vertu d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Munich.À ne pas manquerDéfense des richesPar Philippe Tesson"La réparation" de Colombe SchneckPar Marion CocquetTour de France : Wiggins, le chrono dans la peauPar Antoine GrenapinFacebook et Twitter nous rendent anxieuxPar Sabrina DufourmontDes haut-parleurs... pliablesPar Anne-Laure BanseUn père de famille français engagé dans une longue bataille contre les procédures allemandes en matière de divorce a été arrêté à Strasbourg pour complicité dans l'enlèvement des enfants d'un couple bi-national divorcé, a-t-on appris vendredi auprès de son avocat. Olivier Karrer a été interpellé jeudi soir à Strasbourg en vertu d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Munich (sud de l'Allemagne). Il est poursuivi pour "participation à une organisation criminelle, enlèvement de mineurs et violences volontaires", a précisé une source policière.Selon son avocat, Me Grégory Thuan, il serait mis en cause pour sept infractions liées à des enlèvements d'enfants dans le cadre de procédures de divorces conflictuelles entre parents allemand et étranger. L'un des cas concerne un couple polono-allemand, l'autre une famille franco-allemande. Il est en outre sous le coup d'un mandat d'arrêt européen émis par le parquet de Milan, pour sa complicité présumée dans l'enlèvement en 2010 de deux enfants par leur mère italienne, Marinella Colombo, alors qu'ils étaient confiés à leur père, habitant la Bavière. Il est aussi accusé d'avoir caché les enfants et reçu 10 000 euros de la mère pour son rôle dans l'enlèvement, a ajouté Me Thuan."Germanisation des enfants" (Olivier Karrer)Mme Colombo a été condamnée à un an et demi de prison en Italie pour cet enlèvement, et son cas est en cours d'examen à la Cour européenne des droits de l'homme. M. Karrer a été déféré vendredi au parquet général de la cour d'appel de Colmar avant d'être incarcéré. Il sera entendu le 19 juillet par la chambre de l'instruction de la cour d'appel, qui devra statuer dans les 20 jours sur sa remise aux autorités allemandes."Mon client conteste vigoureusement les charges. Nous allons nous opposer à l'extradition car cette demande est tirée d'une motivation politique, a assuré Me Thuan. Les autorités allemandes veulent faire taire mon client pour ses opinions politiques". Olivier Karrer, 52 ans, a débuté son combat contre les autorités allemandes en 1999, quand son fils Julian, alors âgé de 4 ans, a été confié à sa mère avec qui il était en instance de divorce et qui habitait en Allemagne. Depuis, il n'a revu son fils qu'à de très rares reprises. Il a créé le Conseil européen des enfants du divorce (CEED), une association d'aide aux parents divorcés en conflit avec l'Allemagne. Il accuse le pays d'"enlever et germaniser les enfants des étrangers, sous couvert du Droit des Allemands, afin d'assigner leur parent étranger dans le pays et s'accaparer leurs richesses".Depuis 2006, le Parlement européen a été saisi de plus de 120 pétitions dénonçant les procédures allemandes en matière de divorce et de garde d'enfants, notamment lorsqu'elles impliquent un parent étranger, selon l'eurodéputé français Philippe Boulland. Les pétitionnaires dénoncent le fait qu'en cas de divorce d'avec un conjoint allemand, le droit de garde soit presque systématiquement donné à ce dernier et que, sous le motif d'une crainte d'enlèvement, les autorités allemandes restreignent voire interdisent l'accès du parent étranger à ses enfants.Click here to find out more!Réduire le texteGrossir le texte

Misshandlungen verändern die Gene - Ein Kindheitstrauma kann das Erbgut so verändern, dass im Erwachsenenalter Krankheiten entstehen.

Letztes Update am 18.07.2012
 
Seelische Wunden in der Kindheit wirken bis in die Gene. Im Erwachsenenalter kann das gravierende Auswirkungen auf den Körper haben. 

 
Es liegen oft Jahrzehnte zwischen Misshandlung oder Vernachlässigung in der Kindheit und körperlichen Beschwerden wie Herz-Kreislauferkrankungen des späteren Erwachsenen. Die damals geschlagenen Wunden haben aber ihre Spuren hinterlassen. Nicht nur in der Kinderseele, sondern sogar in den Genen. Epigenetiker entschlüsseln immer mehr dieser Zusammenhänge.
Etwa 22.500 Gene besitzt ein Mensch. Welche verwendet werden, entscheidet die Epigenetik mit. „Dass sich frühere Erlebnisse auf diese Verwendung der Gene auswirkt, wissen wir schon länger“, sagt der Wiener Humangenetiker Univ.-Prof. Markus Hengstschläger.
„Erst seit Kurzem aber ist bekannt: Diese Prägung hält so lange an, dass es im späteren Leben zu Krankheiten kommen kann. Jeder Prozess, der auf uns wirkt, ändert also die Verwendung unserer genetischen Rezeptoren. Es ist für mich nicht überraschend, dass sich einschneidende Erlebnisse in der Kindheit so auswirken können.“ Das sieht auch die Kinderpsychiaterin Univ.-Prof. Brigitte Hackenberg, MedUni Wien, so. „Psychische Traumata können zu Veränderungen führen, die gravierende Auswirkungen auf der körperlichen Ebene haben. “ Aber: „Nicht jedes erlittene Trauma wirkt sich direkt auf die nächste Generation aus.“
Anteil an den genetischen Veränderungen haben das Stresshormon Cortisol und Botenstoffe. Hält die Belastung an, bleibt der Cortisolspiegel unkontrolliert hoch – Stoffwechsel und Immunsystem kommen durcheinander. Studien deuten darauf hin, dass Stress die Genregulation dauerhaft verändern kann. Bestimmte Nervenzellen regenerieren sich offenbar nicht mehr.
Welchen Anteil haben aber Genetik und Umwelt wirklich? Studien mit eineiigen Zwillingen liefern erstaunliche Ergebnisse. Sie unterscheiden sich in ihrer Gensequenz nicht, sehr wohl aber in ihrer Genaktivität. Aktuell kamen australische Forscher zum Schluss, dass bei eineiigen Zwillingen direkt nach der Geburt unterschiedliche Gene aktiv waren, berichtet Spiegel Online. „Ein Zwilling muss also im Mutterleib anderen Einflüssen ausgesetzt gewesen sein als der andere“, schreiben die Autoren im Magazin Genome Research.

Im Mutterleib

Die Bedeutung der pränatalen Prägung zeigt sich auch in anderen Untersuchungen. Genetiker Univ.-Prof. Erwin Petek, MedUni Graz: „Wir wissen, dass Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft misshandelt wurden, eher ängstlich und weniger neugierig sind. Sie stellen sich offenbar schon im Mutterleib auf ein schwieriges Umfeld ein.“
Die in den Genen festgeschriebene Prägung soll für die Behandlung von Krankheiten genutzt werden. „Es ist ein spannender Ansatz, Biografie und Genetik zusammenzuführen“, sagt Petek. Für therapeutische Interventionen sei es noch zu früh. „Wir wissen die genauen Zusammenhänge noch nicht.“ Wichtig sei, die Menschen nicht zu verunsichern „Jeder von uns ist in einer Risikogruppe. Aber unser Verhalten spielt bei Krankheiten auch eine wichtige Rolle.“

Die Möwe: Online-Beratung für Internetkids

Die Möglichkeiten des Internets als eine Chance nutzen – das will der Verein „die möwe -Kinderschutzzentren" mit seiner neuen Online-Beratung. Der Verein setzt sich besonders für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensphasen ein. Missbrauch und Misshandlungen sind noch immer ein gesellschaftliches Tabu. Aus Scham oder Angst verschweigen die Betroffenen oft ihr Martyrium.
Kinder und Jugendliche, aber auch ihre Bezugspersonen, sollen auf der neuen Plattform einen niederschwelligen – und anonymen – Zugang zu professioneller Beratung erhalten. Damit will man auf veränderte Bedürfnisse und Kommunikationsgewohnheiten eingehen. Immerhin nutzen bereits 75 Prozent der Acht- bis Neunjährigen dieses Medium. In einem Pilotprojekt kam die Online-Beratung so gut an, dass sie nun zu einer ständigen Einrichtung wird. Die Online-Beratung soll eine eigenständige Beratungsform sein, für die ein spezielles Webtool entwickelt wurde.

Info: Junges Forschungsgebiet

Begriff Das Wort Epigenetik setzt sich aus „epi" (griech. für zusätzlich) und „genia" (griech. für Abstammung, Ursprung) zusammen. Es wurde schon im 19. Jahrhundert gebraucht, wird jedoch Conrad Hal Waddington zugeschrieben, der es 1942 erstmals verwendet haben soll. Heute definiert sich die Epigenetik als „Studium der erblichen Veränderungen in der Genomfunktion, die ohne eine Änderung der DNA-Sequenz auftreten".

Genom Darunter versteht man die Gesamtheit aller vererbbaren Informationen eines Menschen – sein Erbgut – in einer Zelle. Dazu gehören Gene, Chromosomen und die DNA (Desoxiribonukleinsäure). 2001 wurde das menschliche Genom offiziell entschlüsselt.


Artikel vom 18.07.2012 15:11 | KURIER | | « zurück zu Gesundheit

21.07.12

Jugendamt München - HILFE!!!! Mein Schulfreund Raphael hat große Angst. Er wurde mit der Polizei von der Schule abgeholt und in ein Heim in München gesteckt. Das Jugendamt Pasing und sein Betreuer haben gesagt das keiner wissen darf wo er jetzt ist. Ich weis auch nicht wie ich ihm jetzt weiter helfen soll.Seinen Eltern habe ich eine cd vom Video geschickt. Wer kann einen tip geben wie man ihm helfen kann. Denn wenn er abhaut dann sezen sie ihn unter Drogen darum traut er sich gar nicht weren. HILFE vielleicht kann eine Zeitung oder fernsehen helfen.


Veröffentlicht am 18.07.2012 von





http://www.youtube.com/watch?v=re6BQpBcevs 
hat numehr weit über 1000 Klicks und ist in diversen Foren im Internet zu finden. 
Dies scheint den Mächtigen nicht zu gefallen: 
Wie mir Raphael's Vater soeben mitteilte, erhielten die Eltern heute eine Aufforderung zu einem Gespräch wegen einem eingeleiteten Betreuungsverfahren gegen [Name von Vater und Mutter]. 

 
Das bedeutet: 
Beide Eltern sollen auf Antrag von "Unbekannt" unter Betreuung gestellt werden. Der Grund ist offensichtlich: Dann können sie kein Sorgerecht zurückerhalten und ohne Zustimmung des Betreuers (Amtsbetreuers) keine Anträge mehr stellen, sind also juristisches Freiwild. Ebenso kann der Amtsbetreuer auf Anregung durch das Jugendamt die Einweisung der Eltern in die Psychiatrie beantragen. 

 
Es muss daher ALLEN Eltern, insbesondere unseren Mitgliedern, (wie auf unserer HP empfohlen und am Parteitag vorgetragen)dringend empfohlen werden, ebenfalls unverzüglich eine sog. Vorsorgevollmacht (vor Einleitung eines solchen Betreungsverfahrens - !) auszufüllen, zu unterzeichnen und über einen Notar einzureichen. NUR in diesem Fall hat man die Möglichkeit, seinen Betreuer in solch einem Fall selbst zu bestimmen. 
Denn die Methode, unliebsame Personen für "unzurechnungsfähig" erklären zu lassen, sobald die Gefahr besteht, dass Korruption im Bereich Politik, Verwaltung und Justiz an die Öffentlichkeit kommt, etabliert sich offensichtlich immer mehr. 
Die Zeit ist reif. Eltern, wacht auf und wehrt Euch! 

 
Zur Info: 
Es kündigt sich hier eine Machtdemonstration ähnlich dem Fall Heller an. (Petra und Aeneas, Bamberg.
http://www.petra-heller.com/JURISTISCHES_Richter_Herbs.151.0.html 
http://www.sueddeutsche.de/bayern/der-fall-heller-und-sohn-chronik-eines-albtraums-1.387191

 
Auch hier in München wird Raphael's Mutter unterstellt, es läge "möglicherweise" ein "Münchhausen-by-proxy-Syndrom" vor. 
Das Amtsgericht München hat die vorläufige Inobhuntnahme bestätigt, Raphael bleibt also in Obhut, d.h. wider seinen Willen seiner Freiheit beraubt. 

 
In der Verhandlung tauchte unvorbereitet ein ca. 2 Monate lang zurückgehaltener Schriftsatz des Gesundheitsamts der LH München auf, gerichtet an das Jugendamt, in welchem die Eltern als vermutlich unzurechnungsfähig dargestellt wurden. Da die Eltern den Inhalt es Schriftsatzes bis dato nicht kannten, konnten sie sich auch nicht auf ihre Verteidigung gegen die dort aufgestellten Behauptungen vorbereiten. Der Rechtsanwalt der Eltern sah sich nicht in der Lage, dem (ZPO-widrigen) Treiben des Richters Dr. Schmid ein Ende zu setzen. 
Die Eltern sollen ihn am kommenden Wochenende unter Begleitung des Heimbetreuers kurz sehen dürfen. Dabei dürfen sie mit Raphael das Thema Essen und Gesundheit nicht ansprechen. Nach Hause darf Raphael nicht. Seine vom Verein Anwalt des Kindes München eV koordinierte Verfahrensbeiständin hat seine Interessen im Gerichtsverfahren nicht vertreten. Die Eltern wurden vom Richter Dr. Schmid im Gerichtssaal zu einem Vergleich aufgefordert, der weiteren Fremdunterbringung von Raphael zuzustimmen. (Siehe auch Bay. Resolution Jugendämter, Seite 3), ebenso einer Begutachtung der Eltern. Es wurde angedeutet, es gäbe sonst keinen Umgang. Der Rechtsanwalt der Eltern befürwortete dies, u.a. mit der Begründung, es gebe sonst keine Umgang und, obwohl keine Fakten gegen die Eltern vorlägen, und falsche Behauptungen durch eidesstattliche Versicherungen weitgehend entkräftet seien, hätte man vor dem OLG ohnehin wenig Chancen, es seien schon viele Menschen unschuldig verurteilt worden. Erst als die Eltern signalisierten, dem Vergleich nicht zustimmten und Rechtsmittel zum OLG einzulegen, wurde ihnen auch bei Nichtzustimmung Umgang in geringem Maße zugestanden und bei Wohlverhalten ein evtl. Gerichtsverfahren zur Umgangsregelung in Aussicht gestellt. 

 Eltern, wacht auf und wehrt Euch am 20 September 2012 Weltkindertag in München Marienplatz um 10 Uhr ist eine Kundgebung gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von Seiten der Gerichte und Jugendämter in Deutschland 

http://mafia-jugendamt.blogspot.de/ 

Jugendamt - Schikane – Kinderschutz auf Deutsch




Erpressung mit der Liebe zu deinem Kind!
So einfach ist es: Wir sind die KINDERSCHÜTZER und wir dürfen alles!
Die Eltern werden gedemütigt: vom Jugendamt, vom Richter, von den „Kinderschützern“