14.07.15

Beamter des Jugendamts gesteht Missbrauch von Kindern



Ein 55-jähriger Beamter des Jugendamts Würzburg hat bei Polizei und Ermittlungsrichter den sexuellen Missbrauch von zwei kleinen Mädchen gestanden. Die Übergriffe ereigneten sich vor einer Woche im Freibad in Veitshöchheim (Lkr. Würzburg).

Fünf und sechs Jahre alt sind die beiden Kinder, die der Mann aus einer Vorstadtgemeinde von Würzburg massiv missbraucht haben soll. Nachdem eines der Mädchen am Nachmittag des 7. Juli im Schwimmbad über Schmerzen geklagt und seiner Mutter erzählt hatte, was ein fremder Mann mit ihr gemacht habe, wurde die Polizei eingeschaltet. Die Beamten nahmen den 55-Jährigen noch im Freibad fest, seitdem sitzt der Mann in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwalt geht davon aus, dass der Fall bald angeklagt werden kann. „Die Ermittlungen werden wahrscheinlich nicht mehr allzu lange dauern“, erklärt der Pressesprecher der Behörde, Staatsanwalt Thorsten Seebach, auf Anfrage. „Es zeichnet sich eine Erklärung der Verteidigung ab“.
Rechtsanwalt Nikolaus Gwosdek, der den 55-Jährigen vertritt, betont, dass sein Mandant sofort nach seiner Festnahme ein Geständnis abgelegt habe. „Er hat die Taten bei der Polizei und beim Ermittlungsrichter eingeräumt.“ Weitere Angaben will Gwosdeck derzeit nicht machen.
Bei dem 55-Jährigen handelt es sich um einen ledigen Beamten. Er ist als Sachbearbeiter beim „Fachbereich Jugend und Familie“ der Stadt Würzburg beschäftigt und für die „wirtschaftliche Jugendhilfe“ zuständig. Laut Homepage der Stadt können sich Eltern an diese Stelle wenden, wenn sie Probleme haben, Kindergarten, Tagesstätte oder Hort zu bezahlen.

Außerdem hilft die „wirtschaftliche Jugendhilfe“ zum Beispiel durch Familienpflege, Betreuungs- und Familienhilfen beim Abbau „familiärer Schwierigkeiten“ und ist für Eltern da, „die auf zusätzliche Unterstützung bei der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind“. Die Stadt Würzburg will zurzeit „keine Stellungnahme“ zu dem Fall abgegeben, da es sich um ein „schwebendes Verfahren“ handelt.
Nach Informationen der Redaktion soll der tatverdächtige 55-Jährige bei seiner Arbeit keinen direkten Kontakt zu Kindern gehabt haben.

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ermittlungsrichter-Freibaeder-Jugendhilfe-Jugendaemter-Kindesmissbrauch-Sexueller-Missbrauch-Untersuchungshaft;art735,8825304




11.07.15

Petition richtet sich an Bürger/innen Deutschlands - Helfen Sie den Heimkindern! Helfen Sie Michelle Kaiser! Immer mehr zwangsdeportierte Kinder flüchten aus Deutschlands Kinderheimen!




Petition


Petition für Michelle Kaiser und alle Heimkinder, die es im Heim nicht mehr ausgehalten haben und auf der Flucht sind. Michelle Kaiser ist 14 Jahre alt, wurde vor vier Jahren gegen ihren und den Willen ihrer Eltern in ein Heim verbracht, von ihren Geschwistern getrennt. Aus Kummer hat sie sich die Namen ihrer Geschwister in die Arme eingeritzt. Sie ist am 6.7.2015 weggelaufen, seit 3 Tagen fehlt von ihr jede Spur. Sie hat Angst vor der Polizei und kein Vertrauen mehr in diese, weil sie schon einmal gegen ihren Willen von der Polizei ins Heim zurückgebracht wurde. Sie befindet sich evtl. im Kreis Lenzen/Elbe. Bitte helfen Sie ihr. Und bitte helfen Sie durch Ihre Unterschrift auch allen anderen Heimkindern, die zumeist willkürlich und gegen ihren Willen fern ihrer Familie in einem Heim leben müssen. Niemand weiß, wieviele es sind, auf Nachfragen bei dem Familienministerium erhielten wir keine Antwort. Allein 2013 wurden über 42 000 Kinder von ihren Eltern getrennt, das sind über 100 Kinder pro Tag, und jedes Jahr werden es mehr. Viele Kinder gehen in den Heimen kaputt, geraten an Drogen, Alkohol, versagen in der Schule, und werden später obdachlos, Straßenkinder. Heime sind keine Aufenthaltsorte für Kinder, ein gesundes Aufwachsen ist dort nicht möglich. Ein Kind braucht seine Wurzeln, und das sind seine Eltern, und dieses Band zu zerstören, bedeutet gleichzeitig, das Kind zu zerstören. Bitte unterschreiben Sie diese Petition! Sollten Sie Michelle sehen, informieren Sie bitte ihre Eltern, die sich die größten Sorgen um ihre Tochter machen. Danke. Tel: 0157 31333948 E-Mail: mbergfeld1976@yahoo.de




  • Andreas Reisch BIRSTEIN, HE
    • vor etwa 13 Stunden
    Ich stimme der Petition voll und ganz zu. Heime an sich sind ein Skandal, denn die Konstruktion ist völlig falsch. Die Liebe von Eltern, die Familie, ist in aller Regel gar nicht zu ersetzen. Soweit Eltern in ihrer Rolle angeblich versagen sollten, was hier überhaupt nicht der Fall war, denn diese Eltern sind einfach vorbildlich, was sich in der Liebe ihrer Kinder widerspiegelt, soweit aber Eltern also in ihrer Rolle angeblich doch einmal versagen sollten, was es manchmal ja leider auch gibt, wäre dieses gründlichst zu untersuchen und abzuwägen, welcher Schaden beim Familienkind durch eine Trennung von seinen geliebten Eltern und eventuell natürlich auch von seinen Geschwistern, Freunden sowie der sonstigen Großfamilie einschließlich der Haustiere dadurch entstehen würde. Dies ist zwar die Pflicht der Gerichte, es wird aber nach meinen eigenen Erfahrungen praktisch überhaupt nicht gemacht. Stattdessen interpretieren solche dann die Situation, die teils selbst vom veranlaßten Leid der abrupt entrissenen Familienkinder direkt oder indirekt profitieren oder aber demgegenüber sich völlig unsensibel geben und es vielleicht sogar wirklich sind: Menschliche Wracks! Das ist also wirklich alles ein Skandal, und mit all der teilweisen Schlampigkeit und Gesetzlosigkeit bei Gericht, wie ich sie selbst immer wieder erfahren mußte, ein echtes Problem unserer Gesellschaft. Höchste Zeit, daß sich dieser ungeheuere Mißstand ändert und daß endlich die Menschen- und UN-Kinderrechte wirklich gewahrt bleiben und nicht mehr sozusagen mit den Füßen getreten werden. Die Klagen der betroffenen Kinder, etwa "Hasenburg-Heim", steigen auf zum Himmel, und die der mitmißhandelten Eltern gleichfalls. Die Gesellschaft sollte sie aufnehmen und mit aller Kraft gegensteuern. Denn so ein herzloses Land will in Wahrheit die Mehrheit der Menschen und Bürger hier absolut nicht: GANZ SICHER! P.S. Hoffentlich geht es Michelle gut und hoffentlich gelangt sie mit der Unterstützung aller guten Menschen, die es bei uns ja gibt, endlich wieder zurück zu ihrer echten Familie. Eine Schande, was in diesem Land hier passiert. Ein Land, das angeblich christlich ist und wo aber doch hier und da unter bester Tarnung die Schwächsten mißhandelt und ausgebeutet werden.... Deutschland 2015 so? Nein, danke! Seht nicht mehr weg! Laßt Euch kein X mehr für ein U vormachen und keinen Sand mehr in die Augen streuen. Das Grundgesetz wird mehr und mehr ausgehebelt. Dunkle und böse Kräfte betrachten den Staat und seine Gewalt, seine demokratisch gegebene Macht, offenbar als Beute für übelste Zwecke! Widerstand ist oberste Bürgerpflicht! Wacht bitte auf, liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen.... wacht auf! Und beginnt die Hilfe für Schwache und Mißhandelte einfach damit, diese Petition zu unterstützen. Denn auch eine Weltreise beginnt mit dem ersten Schritt. Und es gibt wahrhaftig viel mehr zu tun, als die meisten jetzt gerade auch nur ahnen. Die tragischen "Schicksale" von Gustl Mollath und Petra Heller sind nur die Spitze des Eisberges. Im Namen der Menschlichkeit also: Helft bitte....


    Woher kommen die Kinder , die heute so massenhaft von Jugendamt und Familienjustiz vermittelt, die Kinderheime und Wohngruppen der freien Träger bestücken ?

10.07.15

Ein Aufruf zur Zivilcourage gegen das Versagen der Familienrichter - Gegen die Geiselnahmen der Kinder, Erpressung und Angstmacherei von Jugendamt & Co - Dave Möbius wurde nicht gerettet



Christen, hört zu! Der Mann spricht über den Gott u. Liebe, Recht u. Sitte verachtenden, perversesten, gemeinsten, kinderfeindlichsten u. alle Eltern verachtenden Abschaum in Deutschland: Jugendämter u. Familiengerichte. Bewaffneten Geleitschutz erhält dieses Gesindel durch "Handelsmarke" "Polizei" u. Medienfuzzis. Sie meinen, das wären "harte Worte"? Was ist mit der Härte, mit der gegen Kinder u. Eltern seitens dieses Packs vorgegangen wird? Was ist mit den lebenslangen psychischen Schäden, die durch Jugendamtmitarbeiter, Familiengerichte, Polizei u. Medien angerichtet werden an Eltern u. Kindern?
Denn klar ist: Kinder gehören zu ihren Eltern; selbst juristisch; siehe Art. 6 GG.
Da Hunderttausende Kinder u. Eltern jährlich geschädigt werden durch vorsätzliche Rechtsbeugung durch Familiengerichte, NaziJugendamt, Polizei, Rechtsanwälte, Kinderheime u. sogenannte Gutachter, ist keine juristische Abhilfe möglich, da systematisch Rechte, Körper u. Psyche Hunderttausender Menschen verletzt werden.
Versteht Ihr eigentlich, was das bedeutet? Deutsche, Ausländer und ihre Kinder sind in Deutschland hilflos der Willkür und Tyrannei eines Kinderraubsystems ausgesetzt, in dem sich Sadisten u. Perverse tummeln, u. auch noch bezahlt werden von unseren Steuergeldern.

Korrupt, moralisch am Ende, das ist das deutsche Familiengerichtssystem UND die politischen Parteien,  die es eingerichtet haben u. immer noch unterstützen.

Sie alle haben Teil an der Sünde des Menschenraubs.   Kennt ihr Christen nicht das Gesetz Gottes? Hier: 

"Wer einen Menschen stiehlt und ihn verkauft, oder so, daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll des Todes sterben."
2. Mose 21.16

Vor unserem GOTT gibt es kein Recht, Eltern ihre Kinder wegzunehmen. 

Eltern müßen nun Art. 20 GG, Abs. 4 für sich in Anspruch nehmen:

"(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

Die freiheitliche, demokratische Grundordnung der BRD ist nicht in Gefahr, sie ist bereits zerstört. Merkt Ihr eigentlich gar nichts mehr?! 

Ich hasse es, wenn man das Gesetz Gottes bricht. Wie steht es mit
euch, ihr Christen?
Und vergesst eure Amtskirchen! Die werden euch u. euren Kindern nicht helfen.
Sie schweigen zu all dem Elend u. Leid, das die BRD Behörden jährlich über Hunderttausende Kinder u. Eltern bringen.

Nun wißt ihr Christen, was unser GOTT von Menschenraub hält u. wie ER es bestraft wissen will. Jeder, der von Menschenraub (auch Kinder sind Menschen!!) weiß, u. nichts unternimmt gegen die Menschenräuber, ist schon mitschuldig an diesen Ekel u. Abscheu erregenden Verbrechen.    

Auch juristisch betrachtet ist das Kinderraubsystem (Jugendamt, Familiengerichte, Gutachter, Kinderheime, etc) NICHT rechtstaatlich, lies diese Analyse eines Juristen über die Familiengerichte in der BRD: http://www.eucars.de/download/family-courts/ec_dgs_complaint_executive_de.pdf

Kapiert Ihr das eigentlich?  "Nicht rechtstaatlich" bedeutet: willkürlich, tyrannisch, durch und durch böse, moralisch verkommen, gemein, hinterlistig, feindlich, aggressiv, lügnerisch. 

Mitwisserschaft ist Mittäterschaft. Als angeblicher "Christ" untätig zu bleiben, wenn Glaubensgeschwistern u. anderen Menschen ihre Kinder geraubt werden, u. diese Kinder dann gefoltert werden, verschleppt u. gefangen gehalten, ist verdammenswert.

Entweder ihr Christen glaubt GOTT, Jesus Christus, oder korrupten Menschen.  
Der Ewigvater wird euren Einsatz für Kinder u. Eltern schätzen; euer Nichtstun u. feiges Schweigen, eure Mittäterschaft an Menschenraub  wird ER verachten.  






Der Türmer


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vor 3 Tagen

Wer oder was gibt diesen Faschisten das Recht Kinder zu entführen? Warum hängt sich da nicht die Kirche oder Kinderschutzbunde mit rein? Weil die selbst nicht besser sind, so etwas gehört International veröffentlicht und dann alle vors Gericht aber vor ein ordentliches, keins aus der BRiD!


























09.07.15

Kindesraubsystem in Deutschland ! Wer Kinder quält wird NICHT gewählt !







Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger, HelferInnenIndustrie.

Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.
Mehr als 50000 Kinder werden jährlich, ob sie wollen oder nicht, mit sog. Jugendhilfemassnahmen zum sog. "Kindeswohl" belegt. Fast 13000 Kleinkinder bis zu 3 Jahren darunter.



Kinder werden grundlos mit staatlich organisierten faschistoid anmutenden Überfallkommandos im MorgenGrauen aus ihrem zu Hause verräumt und ohne persönliche Habe, an unbekannte Orte verbracht. Szenen wie aus dem Dritten Reich. Schrecklich, wie wir Normalbürger uns daran gewöhnt haben, oder? Daran gewöhnt haben, dass wieder „abgeholt“ wird. Eine komplette Stadt voller Kinder wird jedes Jahr von ihren Eltern deportiert und zwangsenteignet.

Das Kinderleid
durch die Täter von Jugendamt und Familienjustiz wird nun durch eben diese zynischerweise "behandelt".

Eltern, Familienangehörige, Freunde, selbst mündige informierte Kinder, die dem nach rechtstaatlich geltenden Regeln etwas entgegensetzen, werden zu psychiatrisch auffälligen und  kriminellen Personen degradiert und ebenfalls mit Vorliebe weggesperrt und existentiell ruiniert.

Voneinander isolierte Eltern und Kinder wählen in ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Bösartigkeit im sog. Familienrecht bisweilen den Freitod. Der Personenkreis, der auch die Entsorgung der Elternteile anstrebt, um sie mundtot zu machen, ist stets der gleiche, der auch für die Deportation der Kinder in fremde Hände gesorgt hat. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird im straf"rechtlichen"Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.

Es ist erschreckend, wieviele Entscheidungen das Bundesverfassungsgericht 2014 zum Thema Sorgerecht und Inobhutnahme zugunsten der betroffenen Eltern treffen musste. Und das sind zumeist immer die gleichen 3 Richter. Kirchhof, Britz, Eichberger.
Das grösste Problem und die grösste Gefahr, nach dem Jugendamt, sind unbelehrbare erheblich mangelhaft ausgebildete, sozial inkompetente Familienrichter an den Amts-und Oberlandesgerichten.  

Alle Parteien unterstützen dieses Kindesraubsystem im rechtsfreien Raum

Im EU-Parlament spricht man von Kinderfolter in Deutschland
Fehler im System, die nicht mehr zu verleugnen sind!










                                    http://jugendamtwatch.blogspot.de/

Bundeskabinett - Mehr Geld für ehemalige Heimkinder - Das macht Hoffnung für die heutigen Heimkinder

Noch immer warten ehemalige Heimkinder auf Beratungsgespräche und Hilfeleistungen zum Ausgleich für erlittenes Unrecht in vielen Kinderheimen in Ost und West. Der Hilfsfonds für das frühere Westdeutschland wird jetzt aufgestockt. 


© dpa Kampagnenfoto: Das ehemalige Heimkind Günter Klefenz Ende 2012 mit einem Motiv-Shirt beim Landeswohlfahrtsverband in Kassel
 
 
 
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Hilfsmittel für frühere Heimkinder in Westdeutschland aufzustocken. „Wir können das Unrecht nicht ungeschehen machen, sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) am Mittwoch in Berlin. „Doch es ist wichtig, dass jedes ehemalige Heimkind, das heute noch mit den Folgen des erlittenen Leids zu kämpfen hat, in gleicher Weise benötigte Hilfen bekommt.“ Bisher hätten knapp 20.000 Betroffene Leistungen aus dem Fonds beantragt, sagte Schwesig weiter. 13.000 Personen von ihnen hätten bereits Hilfsgelder oder Rentenausgleichszahlungen erhalten. Die übrigen warteten noch auf Beratungsgespräche.
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Dem Kabinettsbeschluss nach sollen weitere 182 Millionen Euro in den Fonds „Heimerziehung West“ fließen, der zu jeweils einem Drittel vom Bund, von den westdeutschen Bundesländern und den Kirchen ausgestattet wird. Aus dem Fonds werden Hilfen für Betroffene finanziert, die zwischen 1949 und 1975 als Kinder und Jugendliche in westdeutschen Heimen Leid und Unrecht erfuhren. In diesem Zeitraum lebten in den alten Bundesländern bis zu 800.000 Kinder und Jugendliche in Säuglings-, Kinder- und Jugendheimen.
Bereits im Februar hatte das Bundeskabinett die Mittel für den Fonds „Heimerziehung in der DDR“ aufgestockt. Auf der Internetseite www.fonds-heimerziehung.de findet sich eine Liste mit Anlauf- und Beratungsstellen in Ost und West.
Quelle: AFP

 
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Lesermeinungen i  (4) Wie Sie mitdiskutieren
 
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  (11) Frau Schwesig hat doch kürzlich angekündigt, neue Heime für Kinder aus intakten Familien...
Martin Feichtinger  1  (Antony_from_the_East) - 08.07.2015 15:03
Folgen  ... zu eröffnen, und zwar möglichst flächendeckend. Sie nennt das "24-Stunden-Kinderkrippe". Antworten Verstoß melden
  (13) Warum kommt auch in diesen Fällen wieder das Geld von den Steuerzahlern, statt von den
Sepp Hammer  (Shammer) - 08.07.2015 14:48
Folgen  Trägern jener menschenverachtenden Einrichtungen? Antworten Verstoß melden
  (10) Neue Abschiebezentren für Kinder.
Siegfried Molnar  (Liberio) - 08.07.2015 14:20 Folgen  Jetzt entschädigt man Heimkinder, um morgen Kinderbetreuungsstätten, die anno dazumals für soziale Notfälle erfunden wurden, in 168-Stunden-Kinder-Abgabezentren umzufunktionieren. Wohl werden die Wohlstandshedonisten diese Einrichtungen in erster Linie ausnützen, als Umverteilungsaktion eines perversen Sozialstaates von unten nach oben. Nach diversen pädophil-freundlichen Erlässen, die man Sexualerziehung für Kitas nennt, ist es nur eine Frage der Zeit, wann es auch dort bald entschädigungswürdige Missbrauchsfällge geben wird. Deutschland, wach' doch endlich auf. Merkst Du nicht, dass hier etwas nicht stimmt??? 
 
 
 
 
 
 

05.07.15

3-Länder-Demo 17.-19. Juli 2015 in München gegen Behörden- u. Justizwillkür und Kindesentzug!




Liebe Freunde,
Wir kämpfen wieder mit einer Demo gegen Behörden- und Justizwillkür, sowie schändlichem Kindesentzug.

Wir treten ein für unsere Grund- und Menschenrechte!

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Abb.: Organisatoren

Gudrun Rödel, am Mikro Betreuerin von Ulvi Kulac, Fall Peggy mit Demonstranten


Demomarsch am Freitag den 17. Juli 2015 in München
Vorbereitung ab 08 Uhr 30 in der Belfortstr.:
Ihr müsst über den Ostbahnhof kommen mit Zug, U-Bahn, S Bahn, Tram, Bahn

Einweisung,Begrüßung, ab 09 Uhr 30


Demomarsch beginnt pünktlich um 10.00 Uhr

Ende, mit anschließender Einkehr, ca. 15 Uhr 30, am Nockherberg

Wir sind am Sonnabend 18. Juli 2015 wieder an der Münchner Freiheit, Nr.18 bis 20, oberhalb vom Forum, vor dem Spielplatz in München mit Infostand u. Technik,

und am So. 19. Juli 2015 wieder am Karlsplatz 1 in München
jeweils von 09.00 Uhr an Aufbau
Beginn um 13.00 Uhr u. Ende um 21.00 Uhr

Ihr könnt wieder eure Geschichten erzählen, von Jugendamt, JVA Knast u. Psychiatrie u. Jobcenter.


Planungsgruppe:
https://www.facebook.com/events/442038569303537/

"Staatlicher" Kinderklau - Kindesraub - Kinderhandel - Kinderfolter - Dave floh aus dem Heim und wurde nun wieder "eingefangen"


Veröffentlicht am 05.07.2015
Dave floh aus dem Heim und wurde nun wieder "eingefangen". Von wegen Kindeswohl....

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

Eltern, Familienangehörige, Freunde, selbst mündige informierte Kinder, die dem nach rechtstaatlich geltenden Regeln etwas entgegensetzen, werden zu pschychiatrisch auffälligen und kriminellen Personen degradiert und ebenfalls mit Vorliebe weggesperrt und existentiell ruiniert.


Voneinander isolierte Eltern und Kinder wählen in ihrer Hilflosigkeit gegenüber der Bösartigkeit im sog. Familienrecht bisweilen den Freitod. Der Personenkreis, der auch die Entsorgung der Elternteile anstrebt, um sie mundtot zu machen, ist stets der gleiche, der auch für die Deportation der Kinder in fremde Hände gesorgt hat. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird straf"rechtlichen" Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.


 http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/06/suche-nach-jungen-geht-weiter-ein.html

Kiel - Alheit in Bedrängnis: Opposition erzwingt Friesenhof-Ausschuss





Geschundene Mädchen, immer wieder Hilferufe auch von Eltern und Betreuern – warum griff die Heimaufsicht nicht ein? Jetzt soll ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA) des Landtags den Friesenhof-Skandal von SPD-Sozialministerin Kristin Alheit aufklären.

Es gehe somit um das Schicksal aller 9000 Kinder in Heimen oder Wohngruppen im Land. Alheit will von den Vorgängen erst im Mai erfahren haben. In der Tat findet sich in den Akten ein Vermerk von Mitarbeitern, die die nicht nachvollziehbare Genehmigung einer weiteren Betreuungseinrichtung beklagen.
Mit dem Friesenhof hatte die inzwischen versetzte Leiterin der Heimaufsicht noch am 15. April eine Vereinbarung geschlossen, die die umstrittenen Erziehungsmaßnahmen billigt – offenbar ohne Rücksprache mit den Fach-Kollegen.
Gegen die Ex-Leiterin ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft. Es geht um Urkunden-Unterdrückung. Ministerin Alheit selber hatte Anzeige erstattet, nachdem Mitarbeiter von heimlich gelöschten Mails und verschwundenen Vermerken berichteten. Die Akten des Ministeriums seien aber auch sonst in einem „desaströsen Zustand“, so Pirat Wolfgang Dudda . Sie seien nicht durchnummeriert, es fehlten Hinweise, wer sie wann in Händen hielt. Es handle sich zudem nur um Kopien ohne Beweiswert, so Kubicki. 


SPD, Grüne und SSW halten den PUA für überflüssig und Zeit- und Geldverschwendung.


"Geldverschwendung, Kinderhandel und Kinderfolter in Deutschland auf Steuerzahlerkosten sieht doch eher so aus!

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 
 
Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern."
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in_25.html



Bericht



01.07.15

Das Jugendamt - Kinderhandel mitten in Europa ++++++ The Jugendamt - Child Trafficking in the midst of Europe ++++++ Le Jugendamt - Enlèvements des enfants au coeur d'Europe +++++ Il Jugendamt - Rapimenti dei bambini nel centro d'Europa





Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 
Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.

http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in_25.html