23.02.15

Monitor-TV-Tipp. Heute 23.02.2015 um 22:45 Uhr: "Die Story im Ersten: Mit Kindern Kasse machen" - Das Jugendamt - Kinderhandel mitten in Europa








Jeden Tag werden im Durchschnitt 100 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien genommen und in Einrichtungen untergebracht. Die Jugendämter wollen sie vor ihren Eltern schützen und verhindern, dass sie vernachlässigt oder gar misshandelt werden. Diese "Inobhutnahmen“ sind seit 2005 um 64 Prozent gestiegen. Sie sind traumatisierend für die Seelen der Kinder. Aber nötig und sinnvoll, wenn sie zuhause wirklich in Not sind und in Heimen besser betreut werden und sich entfalten können.

Die Jugendämter, die diese "Inobhutnahmen“ beschließen, sind unter Druck: Fehlentscheidungen können das Leben der Kinder und ihrer Familien zerstören. Doch sie sind allerorts überlastet. Nicht selten betreuen Mitarbeiter bis zu 90 Familien. Sie beauftragen freie Träger, sich um die Unterbringung der Kinder zu kümmern. Eine der sensibelsten Aufgaben des Staates, die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Not, ist nahezu komplett privatisiert.

Der Markt der stationären Einrichtungen wächst und ist lukrativ. Ein einziger Platz in einem Heim kostet die Kommunen im Jahr rund 50.000 Euro. Doch ob dieses Geld wirklich zum Wohl der Kinder und Jugendlichen verwendet wird, wird kaum überprüft: Den Jugendämtern fehlt die Zeit und ihre Eltern sind dazu nicht in der Lage.

Wenn junge Menschen über Missstände in ihren Einrichtungen klagen, dann wird ihnen wenig Gehör geschenkt. So gerät das Heer der freien Jugendhilfeträger – darunter Privatunternehmer, Verbände, gemeinnützige Vereine – selten ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Doch nicht allen geht es allein um das Wohl der ihnen anvertrauten 140.000 Kinder und Jugendlichen. Längst ist die Jugendhilfe auch ein großes Geschäft geworden.

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/wenn-jugendhilfe-zum-geschaeft-wird-100.html

#ard #daserste #jugendamt #kinder #wdr #diestory



 

Das Jugendamt - Kinderhandel mitten in Europa ++++++ The Jugendamt - Child Trafficking in the midst of Europe ++++++ Le Jugendamt - Enlèvements des enfants au coeur d'Europe +++++ Il Jugendamt - Rapimenti dei bambini nel centro d'Europa http://jugendamt-watch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in.html

21.02.15

Podiumsdiskussion mit Norbert Blüm 24. Februar 2015 - Wider die Willkühr an Deutschen Gerichten - Kindesentzug - Gutachterunwesen

Karlsruhe: Veranstaltungskalender


Podiumsdiskussion mit Norbert Blüm

Bild
Diskussionsrunde zu Norbert Blüms Buch: "Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten"
24. Februar 2015, 19.30 Uhr
Ort: Stephanssaal Karlsruhe

mit:
Norbert Blüm, ehem. Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung und stellv. Bundesvorsitzender der CDU
Christoph Frank, Oberstaatsanwalt und Vorsitzender des Deutschen Richterbundes
Dr. Michael Krenzler, Fachanwalt für Familienrecht, Präsident der Rechtsanwaltskammer Freiburg

Moderation: Christian Rath, rechtspolitischer Korrespondent

Zum Buch:
Hinter dem Deckmantel der Unabhängigkeit der Rechtsprechung verbirgt sich allzu oft eine Arroganz eigener Art, die Unabhängigkeit mit Intransparenz verwechselt. So glauben manche Richter und Anwälte, sie seien im Niemandsland der öffentlichen Kritik angesiedelt und niemand Rechenschaft schuldig. Gegen diese Zustände erhebt Norbert Blüm Einspruch! Seine erste Vermutung, es handele sich bei den bekannten Fällen um Einzelfälle, bestätigte sich mit seiner genaueren Recherche nicht. Vielmehr ist von einem System auszugehen, denn die Vielzahl der Fälle zeigt: Die Wahrheit interessiert weder Richter, die allzu oft auf hohem Ross sitzen, noch Anwälte, die mit viel Geld das Recht nach Belieben drehen. Und die Mittel der Politik reichen offenbar nicht aus, dass vor allem die sogenannten "kleinen Leute" den Funken einer Chance besitzen, ihr Recht zu bekommen.

Veranstaltungsort

18.02.15

Mit Kindern Kasse machen - Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird - Child Welfare Agency Echoes Nazi Germany?

23.02.2015
22:45 Uhr
Die Story im Ersten: Mit Kindern Kasse machen Wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird | Das Erste
Tipp




Jeden Tag werden im Durchschnitt 100 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien genommen und in Einrichtungen untergebracht. Die Jugendämter wollen sie vor ihren Eltern schützen und verhindern, dass sie vernachlässigt oder gar misshandelt werden. Diese "Inobhutnahmen“ sind seit 2005 um 64 Prozent gestiegen. Doch nicht allen geht es allein um das Wohl der ihnen anvertrauten 140.000 Kinder und Jugendlichen. Längst ist die Jugendhilfe auch ein großes Geschäft geworden.

http://programm.ard.de/?sendung=2810613932810271&first=1# 




Child Welfare Agency Echoes Nazi Germany?

http://www.cbn.com/cbnnews/world/2010/March/Child-Welfare-Agency-Echoes-Nazi-Germany/ 



12.02.15

Das Jugendamt in der FAZ - Die gefährlichste Behörde in Europa gerät allmählich auch ins Visier der deutschen Öffentlichkeit







Veröffentlicht am 11.02.2015
Die
gefährlichste Behörde in Europa gerät allmählich auch ins Visier der
deutschen Öffentlichkeit. Für unsere mittelmäßigen Politiker dürfte es
damit zunehmend ungemütlich werden. Wer wird die Menschenrechte in
Deutschland verteidigen? http://www.faz.net/aktuell/gesellscha...

10.02.15

Gutachterin muss für Fehler zahlen



Das kommt auch nicht alle Tage vor: Eine Gerichtsgutachterin muss einem Mann 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil sie den Betroffenen rund zwei Jahre unschuldig hinter Gitter gebracht hat und er deswegen auch seine Beamtenstellung verlor. Dem Mann war sexueller Missbrauch seines Pflegekindes vorgeworfen worden.

Die Sachverständige habe ihr Gutachten grob fahrlässig erstellt, befand nun das Landgericht Saarbrücken. Das ursprüngliche Strafurteil gegen den 71-Jährigen war revidiert worden, nachdem sich einem nachfolgenden Zivilprozess extreme Mängel des psychologischen Gutachtens herausstellten.

Die damaligen Richter haben dagegen wohl nichts zu befürchten. Sie haften nur, wenn sie vorsätzlich das Recht beugen. Ein falsches Gutachten nicht als solches zu erkennen, gehört nicht dazu.
Bericht auf Spiegel Online


Kommentare:
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2015/01/30/gutachterin-muss-fuer-fehler-zahlen/

Endlich! Es gibt noch Richter in ... Straßburg! Freispruch ist Freispruch" Nachtreten verboten! Europäischer Gerichtshof macht Schluß mit (deutscher) richterlicher Unsitte und richterlichem Unsinn!



"Im Fall Cleve gegen BR Deutschland hat sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit der Reichweite der Unschuldsvermutung auseinandergesetzt. Das Urteil ist auch deshalb interessant, weil das Bundesverfassungsgericht den Fall erst gar nicht zur Entscheidung angenommen hatte. Im Wesentlichen ging es in dem Urteil um die Frage, ob ein Gericht gegen die Unschuldsvermutung verstösst, wenn es einen Angeklagten zwar freispricht, aber in der Begründung des Urteils zu erkennen gibt, dass der Angeklagte wahrscheinlich eine Straftat begangen habe."
Gott/Allah/Jahweh und/oder dem fliegenden Spaghettimonster sei Dank, gibt es noch Männer/Väter, die genügend Kraft und Nerven, psychische und physische Stärke, Zeit und Geld aufbringen können, um einerseits andere Väter/Männer vor der existenziellen Vernichtung und/oder Suizid zu bewahren und 70 Jahre nach der Befreiung durch Einnordung Einzunordernden eine Resthoffnung lassen, dass trotz Fällen wie Mollath, Witte, Norbert Kuß, Arnold oder Kachelmann es jemals auf deutschem Boden einen Rechtsstaat geben wird, der seinen Namen verdient. Offensichtlich gibt es nicht nur in Mannheim Nachschulungsbedarf für die, die den Rechtsstaat nicht verstanden haben, aber auch noch meinen andere belehren zu müssen. Herzlichen Dank an http://emrk-online.com/hinweis-auf-schuld-in-den-urteilsgruenden-trotz-freispruchs-cleve-g-br-deutschland/ für die Kurz- bzw. Zusammenfassung. Hinweis auf Schuld in den Urteilsgründen trotz Freispruchs – Cleve g ...Zum vollständigen Artikel
 

Mutter ließ Sohn nicht zum Vater - Mann kassiert 15.000 Euro Entschädigung wegen säumiger Gerichtsentscheidung

Mann kassiert 15.000 Euro Entschädigung wegen säumiger Gerichtsentscheidung. Wegen eines überlangen Gerichtsverfahrens erhält ein Vater eine Entschädigung von 15.000 Euro. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

http://www.t-online.de/eltern/erziehung/alleinerziehend/id_72506292/mutter-liess-sohn-nicht-zum-vater-15-000-euro-entschaedigung.html 

05.02.15

Mangelhafte Gutachten MDR-Exakt - Erziehungsfähigkeit - Pseudowissenschaft in familiengerichtlichen Gutachten - Informationen zu Gutachten im Familienrecht







Eltern zahlen für mangelhafte Gutachten

Trauriges Kind sitzt auf dem Bett
Nach der Trennung ihrer Eltern wollte Elisa unbedingt bei ihrem Vater
Thomas Otto in Cottbus leben. Doch die vom Familiengericht beauftragte
Gutachterin interessierte das nicht. Sie empfahl Elisa und ihre
Schwester sollen bei der Mutter leben. Das Amtsgericht folgte den
Empfehlungen offenbar ohne das Gutachten ausreichend zu überprüfen. Für
die damals 12-jährige Elisa war das eine Katastrophe.



"Ich habe das Gefühl, dass ich durch ihr
Gutachten, sie hat ja nicht mal mit uns richtig gesprochen, dass sie
dadurch alles kaputt gemacht hat, mein komplettes Leben, dadurch kaputt
gemacht hat und bei dem Urteil ging es eigentlich nur um ihr Gutachten
und nicht darum, was mit uns war."
Elisa Otto


Zum Glück – nahm das Oberlandesgericht, die nächste Instanz, das
Urteil zurück und übertrug dem Vater das alleinige
Aufenthaltsbestimmungsrecht. Das Gutachten hielten die Richter dort für
nicht verwertbar. Trotzdem soll Thomas Otto dafür zahlen – mehrere
Tausend Euro. Das will er nicht hinnehmen und klagt dagegen.





"Das kann doch nicht möglich sein, dass die
Gutachterin 4.419 Euro und 82 Cent bekommt, dafür dass sie so viel Leid
über die Kinder gebracht hat."


Thomas Otto
Mangelhafte Gutachten im Familienrecht sind keine Ausnahme. Eine
aktuelle Studie der Fernuniversität Hagen hat festgestellt, dass jedes
zweite Gutachten fehlerhaft ist. Wer sich gegen diese Gutachten und die
hohen Kosten wehren will, hat dennoch schlechte Karten, weiß Eva Becker,
Lehrbeauftragte für Familienrecht an der Berliner Humboldt-Universität.





"Die Gesetzeslage ist schwammig. Das Problem
besteht darin, dass das Gesetz nicht eindeutig erklärt, wie ein
Gutachten zu verfassen ist, wie es fachlich auszugestalten ist und
deswegen ist derjenige, der ein Gutachten angreifen möchte in einer
schwierigen Situation. Er muss die Kriterien, warum ein Gutachten nicht
zutreffend erstellt worden ist, sich selbst ausdenken und dem Gericht
nahe bringen, also sprich wir haben nichts im Gesetz, was das eindeutig
vorgibt, wie das denn zu tun wäre."

Eva Becker, Lehrbeauftragte Humboldt Universität Berlin
Das Bundesjustizministerium hat das Problem jahrelang ignoriert.
Jetzt will es endlich verbindlich festlegen, wer Gutachten schreiben
darf und wie diese aufgebaut sein müssen. Eva Becker gehört zu den
Expertinnen, die im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz nach
Lösungen suchen. Sie hofft, dass man bis Jahresende zu konkreten
Schlüssen kommt.


So lange kann Thomas Otto nicht warten. Seine Klage gegen die Kosten
des Gutachtens wurde vom Landgericht Cottbus abgewiesen. Er will in
Berufung gehen. Um das mangelhafte Gutachten zu bezahlen, musste Thomas
Otto einen Kredit aufnehmen. Fast vier Jahr lang zahlt er Monat für
Monat 100 Euro ab. Aber immerhin Elisa darf endlich bei ihrem Vater
leben.



Mädchen


Exakt

Dramatische Folgen durch fehlerhafte Gutachten an Familiengerichten

Bei welchem Elternteil Kinder nach einer Trennung
leben, ist eine schwierige Entscheidung für Familiengerichte. Gutachten
sollen helfen. Doch jedes zweite ist mangelhaft.
04.02.2015, 20:15 Uhr
|

06:49 min
Zuletzt aktualisiert:
05. Februar 2015, 02:22
Uhr 

Kommentare:  http://www.mdr.de/exakt/mangelhafte_gutachten100.html






Erziehungsfähigkeit - Pseudowissenschaft in familiengerichtlichen Gutachten - Informationen zu Gutachten im Familienrecht - Und die schon vom Ansatz her idiotische Fragestellung nach der "Erziehungs(un)fähigkeit"

http://jugendamtwatch.blogspot.de/2014/10/erziehungsfahigkeit-pseudowissenschaft.html

Sozialpädagoge missbraucht Heimkinder

Mi., 04.02.2015

Vereinsvorsitzender gesteht vor Gericht Sozialpädagoge missbraucht Heimkinder

Der Verein »Westfälisches Jugendwerk« hat seinen Sitz in Löhne und besitzt nach Angaben des früheren Vorsitzenden mehrere Häuser.
Der Verein »Westfälisches Jugendwerk« hat seinen Sitz in Löhne und besitzt nach Angaben des früheren Vorsitzenden mehrere Häuser.
Von Christian Althoff 
 
Löhne (WB). Wo war die Heimaufsicht? Ein früherer Kinderheimleiter aus Löhne (Kreis Herford) hat gestern gestanden, Mädchen und Jungen jahrelang missbraucht zu haben. Und: Er hat Mädchen regelmäßig Drei-Monats-Verhütungsspritzen gegeben, die nach Angaben einer Sachverständigen für Jugendliche überhaupt nicht geeignet sind.
Seit November steht Sozialpädagoge Bernd K. (67) wegen Missbrauchs in 64 Fällen vor dem Landgericht Bielefeld. Gestern brach der Mann, der ein Zusatzstudium als Heil- und Sonderpädagoge absolviert hat, sein Schweigen. »Endlich!«, sagte eine Zuschauerin, die vor Jahren sein Opfer war.
Zunächst arbeitete Bernd K. im Herforder Bernhard-Heisig-Kinderheim und im Wittekindshof Bad Oeynhausen. 1981 gründete er in seiner Heimatstadt Löhne den Verein »Westfälisches Jugendwerk e.V.«, dessen Vorsitzender er wurde.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mittwochausgabe des WESTFALEN-BLATTS.

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Loehne/1868443-Vereinsvorsitzender-gesteht-vor-Gericht-Sozialpaedagoge-missbraucht-Heimkinder