05.07.15

Kiel - Alheit in Bedrängnis: Opposition erzwingt Friesenhof-Ausschuss





Geschundene Mädchen, immer wieder Hilferufe auch von Eltern und Betreuern – warum griff die Heimaufsicht nicht ein? Jetzt soll ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA) des Landtags den Friesenhof-Skandal von SPD-Sozialministerin Kristin Alheit aufklären.

Es gehe somit um das Schicksal aller 9000 Kinder in Heimen oder Wohngruppen im Land. Alheit will von den Vorgängen erst im Mai erfahren haben. In der Tat findet sich in den Akten ein Vermerk von Mitarbeitern, die die nicht nachvollziehbare Genehmigung einer weiteren Betreuungseinrichtung beklagen.
Mit dem Friesenhof hatte die inzwischen versetzte Leiterin der Heimaufsicht noch am 15. April eine Vereinbarung geschlossen, die die umstrittenen Erziehungsmaßnahmen billigt – offenbar ohne Rücksprache mit den Fach-Kollegen.
Gegen die Ex-Leiterin ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft. Es geht um Urkunden-Unterdrückung. Ministerin Alheit selber hatte Anzeige erstattet, nachdem Mitarbeiter von heimlich gelöschten Mails und verschwundenen Vermerken berichteten. Die Akten des Ministeriums seien aber auch sonst in einem „desaströsen Zustand“, so Pirat Wolfgang Dudda . Sie seien nicht durchnummeriert, es fehlten Hinweise, wer sie wann in Händen hielt. Es handle sich zudem nur um Kopien ohne Beweiswert, so Kubicki. 


SPD, Grüne und SSW halten den PUA für überflüssig und Zeit- und Geldverschwendung.


"Geldverschwendung, Kinderhandel und Kinderfolter in Deutschland auf Steuerzahlerkosten sieht doch eher so aus!

Heute  werden täglich 150 Säuglinge und Kinder  bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht. Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot. Sie werden an Heime und Pflegeeltern verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert. Ins Ausland verschachert, als Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger. 
 
Der sog. Jugendhilfeetat beläuft sich auf €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den KinderSelektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern."
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2015/01/das-jugendamt-kinderhandel-mitten-in_25.html



Bericht



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